Olympia-Bewerbung von Berlin: DOSB-Vorstand erwartet Schwarze Null
zum Hauptinhalt
Das war schonmal nachhaltig: Das Brandenburger Tor blieb stehen, nachdem es für Olympia Werbung gemacht hatte, und wird weiterhin als Touristenmagnet genutzt.

© Soeren Stache/dpa

Tagesspiegel Plus

Olympia-Bewerbung von Berlin: DOSB-Vorstand erwartet Spiele mit Schwarzer Null

Die Spiele sollen billiger werden. Der deutsche Sport prophezeit sogar einen ausgeglichenen Haushalt. Der Senat kündigt nun einen detaillierte Kostenplan an – die Opposition sieht aber noch viele Risiken.

Von Sabine Beikler

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Bernhard Schwank mag das Wort „positiv“. Der für Internationale Beziehungen verantwortliche Vorstand im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lobt die Reformbestrebungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und stuft die im Dezember vorgestellten 40 Maßnahmen auch für eine Bewerbung von Berlin „positiv“ ein. „Die Spiele können in Zukunft flexibler, nachhaltiger, kostengünstiger und transparenter durchgeführt werden“, sagte Schwank am Freitag vor den Mitgliedern des Berliner Sportausschusses. Das betrifft auch eine Berliner Bewerbung, die sich national erst mal gegen Hamburg durchsetzen muss.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })