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Olympia-Bewerbung von Berlin: DOSB-Vorstand erwartet Spiele mit Schwarzer Null
Die Spiele sollen billiger werden. Der deutsche Sport prophezeit sogar einen ausgeglichenen Haushalt. Der Senat kündigt nun einen detaillierte Kostenplan an – die Opposition sieht aber noch viele Risiken.
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Bernhard Schwank mag das Wort „positiv“. Der für Internationale Beziehungen verantwortliche Vorstand im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) lobt die Reformbestrebungen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und stuft die im Dezember vorgestellten 40 Maßnahmen auch für eine Bewerbung von Berlin „positiv“ ein. „Die Spiele können in Zukunft flexibler, nachhaltiger, kostengünstiger und transparenter durchgeführt werden“, sagte Schwank am Freitag vor den Mitgliedern des Berliner Sportausschusses. Das betrifft auch eine Berliner Bewerbung, die sich national erst mal gegen Hamburg durchsetzen muss.
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