Schulanmeldungen ausgewertet: Eltern machen einen Bogen um Brennpunktschulen
Jetzt sind die Plätze für die siebten Klassen verteilt. In Problemkiezen gibt es viele Enttäuschungen.
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Schlechte Aussichten für Familien in Problembezirken: Bis zu 20 Prozent der Kinder müssen hier gegen ihren Wunsch auf Schulen geschickt werden, die nicht genug Anmeldungen haben. Am Sonnabend sollen ihnen entsprechende „Alternativangebote“ gemacht werden. Meist handelt es sich um ehemalige Haupt- oder Gesamtschulen im sozialen Brennpunkt, die einen schlechten Ruf haben, weil sie es seit Jahren nicht schaffen, attraktiver zu werden. Hier ballen sich leistungsschwache Kinder aus sozial schwierigem Umfeld. Die Bildungsverwaltung will jetzt einen erneuten Anlauf nehmen, diesen Schulen zu helfen. Dabei könnte auch die Einrichtung von Profilklassen für leistungsstärkere Kinder eine Rolle spielen.
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