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Gesundheitsgefahr im Bestand: Berlin hat 2022 mehr als 11.000 Wohnungen mit Asbestverdacht gekauft
Von den Ankäufen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften könnte ein großer Teil schadstoffbelastet sein. Die Sanierung hingegen zieht sich hin.
Von Christian Latz
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Berlins landeseigene Wohnungsbaugesellschaften haben im vergangenen Jahr knapp 11.600 Wohnungen von privaten Eigentümern angekauft, die asbestbelastet sind oder bei denen der Verdacht darauf besteht. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Grüne) hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. Zunächst hatte darüber die „Berliner Morgenpost“ berichtet.
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