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Hochhausleben am Berliner Stadtrand: Was bleibt, wenn ein Kind in den Tod stürzt
Vor dem Eingang stehen Kerzen und Plüschtiere, oben fahren die Aufzüge weiter. Eindrücke aus einem Haus, das mit einer Lücke lebt, über die kaum jemand sprechen kann.
Von Henning Onken
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Unten an der Wand, gleich neben dem Eingang an der Ludwig‑Renn‑Straße in Berlin-Marzahn, stehen Grablichter dicht an dicht, dazwischen Blumensträuße – weiße Rosen, gelbe Tulpen – und ein paar Plüschtiere: blauer Hase, rosa Schweinchen, kleiner Bär. Ein stiller Gedenkort für ein Kind, das hier einmal zu Hause war.
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