Berlin-Neukölln: Hunderte Menschen gedenken des ermordeten Burak Bektas
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Der Mord an Burak Bektas ist auch nach einem Jahr einer der rätselhaftesten Kriminalfälle Berlins.

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Berlin-Neukölln: Hunderte Menschen gedenken des ermordeten Burak Bektas

Ein Jahr ist es her, als Burak Bektas in der Nacht zu Gründonnerstag an einem Lungendurchschuss starb. Noch immer fehlt von den Tätern oder dem Motiv jede Spur - nun wurde seiner mit einer Gedenkveranstaltung gedacht.

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Normalerweise brausen die Autos über den Columbiadamm, großstädtische Geschäftigkeit. Doch an diesem Sonnabend haben sich etwa 250 Menschen vor der Sehitlik-Moschee eingefunden, sie gedenken Burak Bektas. Um 14 Uhr beginnt ihre Demonstration mit einer Schweigeminute. In die Stille erhebt sich dann eine Stimme, die Eltern und Geschwister des Ermordeten werden begrüßt. Der Zug läuft los, bedächtig. Vorm Rathaus Neukölln dann verkünden Sprechchöre den Wunsch nach Klarheit: „Findet den Mörder!“ skandieren viele.

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