Negativtrend setzt sich fort: Berlin baut immer weniger Wohnungen
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Baustelle eines Mehrfamilienhauses mit neuen Wohnungen in Frankfurt Oder. (Symbolbild)

© dpa/Patrick Pleul

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Negativtrend setzt sich fort: Berlin baut immer weniger Wohnungen

Rund 3500 Wohnungen haben Berlins landeseigene Wohnungsfirmen 2024 errichtet – und damit das Ziel von 6500 Einheiten deutlich verfehlt. Auch 2025 wird der Wert unterschritten.

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Die landeseigenen Wohnungsunternehmen in Berlin haben ihre Neubauziele im vergangenen Jahr deutlich verfehlt. Wie die Stadtentwicklungsverwaltung auf Anfrage des Linke-Wohnungsexperten Niklas Schenker mitteilte, errichteten Degewo, Gesobau, Gewobag, WBM, Stadt und Land sowie Howoge im Vorjahr zusammen 3461 Wohnungen. Die Zielvorgabe von 6500 neuen Wohneinheiten pro Jahr wurde damit erneut deutlich verfehlt. Das im Vorjahr von den Unternehmen selbst formulierte Neubauziel von knapp 3800 Wohnungen wurde ebenfalls nicht erreicht.

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