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Streit in der Schule: Nach Dienstanweisung - Lehrerin legt ihr Kreuz ab
Auch christliche Lehrkräfte kann das Anti-Kopftuch-Gesetz treffen. Eine Betroffene fügt sich jetzt - nachdem ihr Fall viel Wirbel gemacht hatte.
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Der Streit an einer Weddinger Schule um das Kreuz einer Lehrerin, die dies an einer Halskette trägt, ist vorerst beendet. Nach Angaben der Schulverwaltung ist die Frau einer dienstlichen Anweisung gefolgt, das Kreuz für ihren Job an der Schule abzunehmen. Sie habe der Anweisung auch nicht förmlich widersprochen, wie es ihr als Beamtin möglich gewesen wäre, hieß es. Der Fall hatte erneut Diskussionen um die Geltung und Reichweite des umstrittenen Neutralitätsgesetzes hervorgerufen. Laut Gesetz ist es Lehrern sowie Beamten in der Justiz und bei der Polizei untersagt, während des Dienstes religiöse Symbole zu zeigen oder auffällige religiöse Kleidungsstücke zu tragen. Das Gesetz zielt vor allem auf das muslimische Kopftuch bei Frauen.
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