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Nachruf auf Rüdiger Alperstedt: Nie in Mackermanier
Es konnte wohl auch vorkommen, dass er seine distinguierte Höflichkeit von sich warf und scharf im Ton wurde.
Von Tatjana Wulfert
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Herrlich, dieser Zufluchtsort. Kein Schülergeschnattere, keine missbilligenden Blicke der Latein- und Griechischlehrer, die ihre belegten Brote aßen. Hier, in der Teeküche, konnte man unbehelligt einen Kaffee trinken und, vor allem, eine Zigarette rauchen. Oder zwei. Drei Schachteln brauchte Rüdiger am Tag, früher „Roth-Händle“, dann „R6“ und zum Schluss „Davidoff Gold“. Ziehen, den Qualm ausblasen, dem Qualm hinterherschauen, komplette Entspannung.
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