Neue Strategie am 1. Mai: Polizei hat die Lage im Griff
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Das erste Mal. Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt (r.) hatten den 1. Mai erstmals gemeinsam zu bestehen; für Kandt war es auch das erste Mal im neuen Amt als Polizeichef. Bis zum frühen Abend blieb es friedlich.

© dpa

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Neue Strategie am 1. Mai: Polizei hat die Lage im Griff

Unter Klaus Kandt und Frank Henkel zeigte die Polizei am 1. Mai massiv Präsenz – bis zum frühen Abend war diese Strategie erfolgreich. Der schwarze Block der Autonomen hat sich allerdings schon formiert.

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Berlin hat bisher einen überwiegend friedlichen ersten Mai erlebt. Gegen 17 Uhr formierte sich allerdings der schwarze Block der Autonomen am Mariannenplatz, um über das Myfest zu ziehen; die Polizei brachte am Engelbecken zwei Wasserwerfer in Stellung: Ein deutlicher Fingerzeig an die Gewaltbereiten, dass Gewalt in Kreuzberg in diesem Jahr nicht toleriert wird. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte sich zeigen, ob diese Botschaft angekommen ist.

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