Arabisch an Berliner Schulen: "Eine Weltsprache, die immer bedeutender wird"
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Christian Wiesenhütter, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK, Jürgen Steltzer, Geschäftsführer der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft und ehemaliger Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Gerald Miebs, Leiter der Deutschen Schule in Abu Dhabi (v.l.).

© Doris Spiekermann-Klaas

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Arabisch an Berliner Schulen: "Eine Weltsprache, die immer bedeutender wird"

In Berlin kann man Japanisch und Chinesisch lernen, aber kein Arabisch. Die IHK warnt vor Nachteilen für die Wirtschaftsbeziehungen. Ein Interview.

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In Berlins Oberschulen kann man rund ein Dutzend Sprachen lernen, aber kein Arabisch. Warum wollen Sie das ändern?
STELTZER: Arabisch wird weltweit von etwa 300 Millionen Menschen gesprochen in den 22 Staaten der Arabischen Liga. Auch im Hinblick auf unser politisches und wirtschaftliches Interesse wäre es nützlich und eigentlich auch überfällig, dass wenigstens an einer weiterführenden Schule Arabisch als Fremdsprache angeboten wird. Man muss bedenken, dass von den 22 Staaten mindestens die Hälfte riesige Ressourcen hat.

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