
Unsere Leserin schlägt eine Informationsoffensive von Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und vielen mehr zu gesundheitlichen, finanziellen und ökologischen Folgen vor. Was meinen Sie?

Unsere Leserin schlägt eine Informationsoffensive von Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und vielen mehr zu gesundheitlichen, finanziellen und ökologischen Folgen vor. Was meinen Sie?

Zum Thema Vermüllung macht unsere Leserin einige Vorschläge – von zusätzlichen Abfalleimern bis Benimm-Regeln im Schulunterricht. Und wie sehen Sie’s?

Der Grünzug „Bullengraben“ ist ein beliebtes Ausflugsziel und sechs Kilometer lang. Das Rathaus Spandau will die Strecke verlängern. Doch da ist nicht nur eine alte Tankstelle im Weg.

Angekommen in West-Berlin: Unser Autor hat im Karree zwischen Schöneberg und Wilmersdorf sein wahres Zuhause gefunden. Was er dort findet im Vergleich zu vorherigen Wohnorten.

Unsere Leserin erlebt Hilflosigkeit angesichts des vielerorts in Berlin herumliegenden Abfalls. Auch sie schickt Bilder als Beleg. Und wie sehen Sie’s?

Verträge über viele Jahre, Schranken gegen Autos, in ferner Zukunft ein neuer Spazierweg am Breitehorn. Hier sind die Details, die das Rathaus Spandau und Wochenendvereine ausgehandelt haben.

Unsere Leserin fragt sich, wie die BSR diese Mengen überall herumliegenden Abfalls überhaupt noch in den Griff bekommen soll. Als Beleg schickt sie uns viele Fotos. Und wie sehen Sie’s?

Spandau in Love: Zwei bekannte Kirchen laden zum Valentinstag. Ein Pfarrer spricht über die Liebe in der Altstadt. Und wo leben die meisten Verheirateten?

Bauarbeiten, Finanzen, Corona: Irgendwas war immer. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten für den Sommer 2026 vom schönen Frühsommerfest in Berlin-Spandau.

Die Bauarbeiten am Europaplatz starten später als vorgesehen. Doch im Sommer soll dort ein deutlich grünerer, ruhigerer und barrierefreier Platz entstehen. Was geplant ist.

Unsere Leserin sieht im Eis-Chaos nur ein Beispiel für den Niedergang vor allem der Stadtmitte. Sie vermisst Rücksicht, einladende Architektur, Beleuchtung, Stadtgrün und mehr. Was meinen Sie?

Unsere Leserin kritisiert, dass die Bürgerinnen und Bürger gegeneinander ausgespielt werden angesichts der Wetterprobleme. Sie weiß Abhilfe. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst früher mit Winterdienst befasst, schildert aus seiner Sicht, was in Berlin falsch läuft – und wie es besser ginge. Und wie sehen Sie’s?

Mitten im Berliner Norden steht der älteste buddhistische Tempel Europas. In einer Jugendstilvilla in Frohnau lebt ein Stück sri-lankische Geschichte – offen für alle, die Ruhe suchen.

Unser Leser zog einst von Hakenfelde weg, will aber weiterhin alles über Spandau wissen. Und welchem Kiez bleiben Sie verbunden und lesen darüber gern?

In Spandau entsteht das neue Bildungszentrum in schöner Lage. Unzählige Parkverbotsschilder wurden bereits aufgestellt und Kopfsteinpflaster wird asphaltiert. Anwohner fühlen sich überrumpelt.

In Berlin-Mitte soll eine Straße nach der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel benannt werden. Noch gibt es keine konkreten Pläne.

Salz zu streuen, kann Unfälle auf Glatteis verhindern. Doch was sind die Auswirkungen auf Stadtnatur und Infrastruktur? Und wie sieht es mit alternativen Streumitteln aus? Fünf Fragen zur Streu-Freigabe in Berlin.

Unser Leser war seinerzeit selbst aktiv für das Kunstprojekt von Christo und Jeanne-Claude. Er weist darauf hin, dass die damalige Bundestagspräsidentin sich gegen Helmut Kohl durchsetzte.

Unser Leser schlägt vor, auch die weniger bekannten Vernichtungslager der Nazis am bereits vorhandenen Mahnmal auf dem Wittenbergplatz namentlich zu nennen.

Roland Stimpel von FUSS e.V. nimmt Stellung zu einem Tagesspiegel-Artikel, in dem ein „Parkplatz-Kahlschlag“ in Kreuzberg beklagt wird. Und wie sehen Sie’s?

Seit Jahrzehnten widmet sich Rainer Klemke besonders dem Gedenken an zwei deutsche Diktaturen und den Holocaust. Nach dem Bundesverdienstkreuz erhält er nun den „Obermayer Award“.

Unser Leser hält Kritik an Ausfällen im Nahverkehr für berechtigt. Gleichzeitig lobt er die Gelassenheit der Bürgerinnen und Bürger unter seltenen winterlichen Bedingungen.
Nach dem russischen Überfall hat das Rathaus Spandau Kontakte in die Ukraine geknüpft. Wie ist der aktuelle Stand? Kontakte zu einer russischen Stadt ruhen wiederum.

Unsere Leserin fordert die Landesregierung auf, sich des Themas endlich anzunehmen. Die Infrastruktur der Abfallentsorgung stoße sichtbar an ihre Grenzen. Und was meinen Sie?

Sechsmal hat Corinna Harfouch alias Susanne Bonard in Berlin ermittelt. Nach dem Fall „Gefahrengebiet“ ist nun Schluss. Wie geht es weiter mit ihrem Kollegen?

Unser Leser hält es für einen „Schildbürgerstreich“, dass der Senat auf Geld vom Bund für den Umzug des Brunnens an seinen ursprünglichen Ort verzichtet. Und wie sehen Sie’s?

Der Chef des TSV Staaken im Tagesspiegel-Gespräch über das Gratis-Angebot „Winterspielplätze“, volle Hallen und Wartelisten, über Olympia in Berlin und einen neuen Radweg in Spandau.

Unser Leser zitiert die Inschrift der Berliner Nachbildung der Liberty Bell, die täglich im Rathaus Schöneberg läutet. Sie kam als Geschenk der Amerikaner in die geteilte Stadt.

Billie Eilish führt einen „Eco-Guide“ für vegane Ernährung und faire Mode. Diese Orte empfiehlt die US-Sängerin in Berlin, wo eine „Eilish-Treppe“ zum Wallfahrtsort für Fans geworden ist.

Neues Kapitel, neuer Name: Die markante Melanchthonkirche steht Anfang 2026 im Mittelpunkt. Der Platz drum herum ist dagegen eher zum Weggucken.

Albert Einstein hatte in Spandau eine schöne Laube. Er liebte die Havel, fuhr oft nach Gatow und musizierte dort. Jetzt soll ein Erinnerungsprojekt die Spuren nachzeichnen.

Unsere Leserin erlebt ihren Einzug im Neubaugebiet Gartenfeld in Spandau als Neuanfang nach jahrelanger zermürbender Wohnungssuche in Berlin. Solche Projekte sieht sie als große Chance.

In Berlin-Spandau entsteht der neue „Grüne Ring“. Zwischen Hahneberg und Gatower Straße stehen Rodungsarbeiten an. Zäune werden gesetzt, Bäume gefällt. Hier die ersten Infos.

Unsere Leserin plädiert für klare, faire Regeln im Umgang mit Zeltlagern auf Straßen und Plätzen in Berlin – verbunden mit verbindlichen Hilfsangeboten. Und wie sehen Sie’s?

Die Skepsis war groß in Spandau, der Zeitplan kaum zu schaffen. Und jetzt steht fest: Schon wieder gibt es Ärger ums große Freibad an der Gatower Straße. Und nun?

10.000 Menschen sollen auf der „Insel Gartenfeld“ in Berlin-Spandau wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Seit Freitag wird dort eingezogen. Der Tagesspiegel traf den ersten Mieter.

Unsere Leserin hält die Kritik an der Kaffeewette, eine blockierte Obdachlosenunterkunft und die fehlende Zulassung eines Gleissaugers für beispielhaft für die Probleme Berlins. Und wie sehen Sie’s?

Die „Grüne Woche“ beginnt diese Woche unterm Funkturm in Berlin. Aus Spandau sind zum Beispiel eine bekannte Schule, ein bekannter Eishersteller und auch ein Sozialkaufhaus dabei.

Am Marktplatz in der Altstadt von Berlin-Spandau ist ein bekanntes Traditionsgeschäft ausgezogen. Die Fassade sieht jetzt noch ein Stück trister aus.

Wenn jemand allein stirbt und kein Geld da ist, übernimmt der Staat die Beerdigung. Einmal im Jahr erinnert die Stadtgesellschaft von Spandau an diese Menschen in der Altstadtkirche St. Nikolai.

Seit Dezember leitet Dennis Brzek das Mies-van-der-Rohe-Haus in Berlin-Hohenschönhausen. Im Interview spricht er über seine Vision für das Haus und warum ein Museum auch ein Ort fürs Picknick sein darf.

In Berlin-Kladow lebt der Regierende mit seiner Familie. Für eine Tennisstunde während des Stromausfalls erntet er viel Kritik. Was halten die Menschen vor Ort davon?

Mehr als 12.000 Menschen liegen hier, viele auf dem islamischen Friedhofsteil. Jetzt beginnt die nächste Erweiterung mit der Rodung und ersten Baumaßnahmen.

2005 wurde sie von ihrem Bruder in Berlin getötet – ein „Ehrenmord“, an den bis heute entsetzt erinnert wird. Dem Grab drohte 2026 die Einebnung. Das Rathaus Spandau hat jetzt verhindert, dass der Erinnerungsort plattgemacht wird.

Es begann in Reinickendorf, heute ist es ein schöner und wichtiger Brauch in vielen Berliner Bezirken: Trauerfeiern für ordnungsbehördlich bestattete Menschen.

Kraniche am „Kutschi“, Currywurst in der Senator Lounge und eine wilde Lufthansa-Party 1990: Ein kleiner Berlin-Rückblick zum Konzernjubiläum. Aber was bleibt am Ende in TXL?

Nach dem Schneefall tobten Kinder und Erwachsene in Berlin-Reinickendorf. Doch im Spaß wurde etwas übersehen: frisch gepflanzte Hecken und Rosen.
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