
Anders als andere wundert sich unsere Leserin nicht über den Tourismus-Rückgang in der Hauptstadt. Sie erlebt Berlin als dreckigste Metropole Europas. Und wie sehen Sie’s?

Anders als andere wundert sich unsere Leserin nicht über den Tourismus-Rückgang in der Hauptstadt. Sie erlebt Berlin als dreckigste Metropole Europas. Und wie sehen Sie’s?

In der Altstadt Spandau starten Bauarbeiten an der Havel. Dann wird Platz geschaffen für eine schwimmende Gastronomie. In einem Punkt widerspricht der Stadtrat.

In unserer historischen Kolumne geht es dieses Mal um die Kultur in der sechs Monate zuvor gegründeten Zeitung – und dabei nicht zuletzt um den „Sinn der Kritik“.

Sie sind der „Gratulationsdienst“ im Auftrag des Rathauses Spandau. Es fehlte an Unterstützern, bis plötzlich die überraschende Wende kam. Hier erzählen die Helfer von ihrem Ehrenamt.

Katharine Mehrling, Peter Raue, Maren Kroymann und viele andere feiern im Tipi am Kanzleramt Leben und Wirken des Kulturmanagers Holger Klotzbach, der im Januar starb.

Der Senat will eine Internationale Bauausstellung in Berlin ausrichten. In Spandau gibt es schon eine Idee und faszinierende Utopien, wie das Zentrum des Bezirks schöner für Menschen werden kann.

Das zwölf Jahre alte Mädchen ist ein großes Schachtalent und wollte zur WM nach Italien. Der Haken: die Reisekosten. Also bat die Familie um Unterstützung und war überwältigt von der Resonanz.

Vor 80 Jahren entstand „Die Mörder sind unter uns“ mit Ernst Wilhelm Borchert und Hildegard Knef – der erste Film der Babelsberger Defa.

Plötzlich dröhnen Abrissbagger in Spandau: Früher fuhr hier Lady Di im Panzer herum, künftig sollen Bundespolizei, GSG 9 und andere hier arbeiten. Dazu zeigen wir Ihnen viele, viele Bilder in einer großen Fotostrecke.

Ein Paar Halsbandsittiche hat den Winter in einer Erle an einem Kreuzberger Biergarten verbracht. Laut einer Forscherin könnten die Bestände in Berlin bald wachsen – und für Probleme bei heimischen Arten sorgen.

Mehr als 1000 Menschen haben beim „Lauf der Sympathie“ von Falkensee nach Spandau teilgenommen. Und es stehen noch mehr Sportfeste an – ob im Rudern, in neuen Vereinshäusern oder bei Derbys.

Sie hat viele Titel gewonnen, den Bürgermeister besiegt und will jetzt für Deutschland spielen. Doch die Reise mit dem Bundeskader ist ein ganz schönes Brett für die Familie.

Live-Musik, Gastro und Gitarren ohne Ende: Ein neues Fachgeschäft an der Heerstraße in Spandau spricht sich gerade in der Berliner Musikszene und im Kiez herum. Dahinter steckt ein interessanter Typ.

Mehr als 1000 Sportler nehmen am traditionsreichen „Lauf der Sympathie“ teil. Dabei queren sie den Altstädter Ring. Es kommt zu Behinderungen auf elf Buslinien.

Fast 100 Bürgermeister-Namen waren auf einer Tafel im Rathaus Spandau zu sehen, darunter auch die aus der Nazi-Zeit. Der Rathauschef will das so nicht mehr kommentarlos stehen lassen.

Seit Jahren läuft ein Clinch um die Zukunft eines denkmalgeschützten Tram-Depots in Berlin-Schöneberg. Die Idee eines großen Museumsstandorts passt nicht zu einer laufenden Nutzung hinter Stacheldraht.

Unsere Leserin fügt zur Replik der Chefin der Berliner Stadtreinigung auf die vielen Zuschriften an den Tagesspiegel noch einige Beobachtungen und Vorschläge hinzu. Und wie sehen Sie’s?

Der Historiker Michael Wolffsohn hat Herbert von Karajans Karriere im Nationalsozialismus durchleuchtet – und kommt zu einem erstaunlich milden Urteil.

Der „Gratulationsdienst“ des Rathauses Spandau ist ein wertvolles Ehrenamt. Doch anders als in Treptow-Köpenick war die Zahl der Mitmachenden gering. Nach einem Tagesspiegel-Text stieg die Zahl rasant.

Der Frühling ist da – Ausflugszeit! Im Tagesspiegel-Archiv haben wir eine faszinierende Wanderung entdeckt, in der es um den Reichskanzlerplatz, Edelpelztierfarmen und DDR-Polizisten in Spandau geht. Was für eine Zeitreise!

Im Nachthaus des Berliner Zoos gab es in den vergangenen Wochen gleich dreimal Nachwuchs. Zwei der Jungtiere wurden nun erstmals gründlich untersucht.

Eine große Mehrheit in Berlin finde, dass Sauberkeit die Mitwirkung aller erfordere, schreibt die Vorstandsvorsitzende der BSR unter anderem in ihrer Replik auf Zuschriften an den Tagesspiegel.

Frohnau bekommt seine Tradition zurück. Nach Jahren der Absagen und Unstimmigkeiten kann sich der Bezirk am Karsamstag wieder um das Osterfeuer versammeln.

Seit Dezember steht das Restaurant Eierhäuschen im Treptower Park leer. Jetzt wird ein neuer Betreiber gesucht – mit anspruchsvollen Vorstellungen. Geht das Konzept auf?

Nachdem die beliebte Anlage im Volkspark Jungfernheide schließen musste, wird ein ehrenamtlicher Träger gesucht. Doch Streichelzoo und Tiergehege kann es wahrscheinlich nicht mehr geben.

An der Grenze von Neukölln, Kreuzberg und Treptow treffen Kanäle, Erinnerungen und Zukunftsvisionen aufeinander: vom Mauerweg über Kriegsspuren bis zu Ideen für ein grünes, bewohnbares Wasser.

Hier treffen sich Studenten, Politiker, Altstadtbesucher und Touristen. Das Beste: die Kastanien vor der Tür. Hier spricht der Chef übers Jubiläumsfest und die Altstadt.

Zwei Fragen zu einem besonderen Berliner Schauplatz an Ralf Steeg, Gewässerexperte sowie DDR- und West-Berliner Zeitzeuge, den viel mit dem Kiez zwischen Treptow, Kreuzberg und Neukölln verbindet und der ausführlich antwortet.

Buchautor Carsten Schmidt legt jüdische Spuren im Chausseestraßen-Kiez frei – einst Berlins erster Industriestandort, später Grenzgebiet, heute Neubau-Viertel.

Mehr als 100 Jahre alt und mit 80 Metern das höchste Haus in Berlin-Spandau: Das stolze Rathaus steht im Sommer im Mittelpunkt. Der Bürgermeister nennt erstmals Details.

Unsere Leserin plädiert dafür, das frühere Sport- und Erholungszentrum zu erhalten und mit Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu entwickeln. Was meinen Sie?

Die Bechstein-Stiftung wollte in Berlin-Mitte einen Campus mit einem Konzertsaal, Proberäumen und einer Klaviersammlung bauen. Nun ruht das Projekt.

Nach dem Frost kann in Berlin-Kladow wieder gearbeitet werden. Im Mittelpunkt: der Kulturpark mit Wannsee-Panorama, zwei Bundeswehr-Kasernen und ein überraschendes Wohnungsbauprojekt.

Sie fährt vom S-Bahnhof Wannsee über die Havel nach Kladow. Seit Januar steckte sie im Eis fest. Jetzt ist das Schiff wieder im Einsatz.

Norbert Raeder aus Berlin buchte eine Kreuzfahrt in der Golfregion. Nun sitzt er mit rund 2000 Gästen im Hafen von Abu Dhabi fest. Hier erzählt der Reisende, wie er durch den Kriegsbeginn in diese Lage geriet.

Unsere Leserin hat den Eindruck, dass so manche Diskussion nicht der Sache dient, sondern der Eitelkeit. Sie zitiert Margot Friedländer. Und wie sehen Sie’s?

Nach fünf Jahren in der Hauptstadt ist unser französischer Leser immer noch erstaunt über herumliegenden Abfall. Das passe nicht ins internationale Bild von Deutschland. Und wie sehen Sie’s?

Die Direktorin der Trägerstiftung hält ein großes neues Ausstellungshaus nicht mehr für finanzierbar. Stattdessen soll das Exilmuseum in einem denkmalgeschützten Altbau nahe dem Kurfürstendamm eröffnen.

Der geplante SEZ-Abriss ist gestoppt – sagt der Bezirk. Der Eigentümer verneint. Nach umstrittenen „bauvorbereitenden Arbeiten“ wird nun deren Rechtmäßigkeit geprüft, während der Protest wächst.

Manuela Anders-Granitzki (CDU), im bevölkerungsreichsten Bezirk für Ordnung zuständig, sieht ihr Amt in der Pflicht und baut unter anderem auf mehr Personal. Sauberkeit sei aber auch eine Gemeinschafts-Aufgabe, schreibt die Stadträtin.

In Berlin müssen in den kommenden Jahren Hunderttausende Bäume neu gepflanzt werden. Eine neue Behörde soll dabei helfen, notwendiges Personal zu gewinnen und Prioritäten zu setzen.

Unser Leser nennt drei Möglichkeiten im Umgang mit dem allfälligen Müllproblem der Hauptstadt. Darunter die Frage, wie denn andere Städte damit umgehen. Und wie sehen Sie’s?

Mit einem „Alright“ pflegte er sich zu verabschieden und schrieb dann über die Künstler West-Berlins. Der Tagesspiegel-Feuilletonchef gilt als wichtigster Chronist des Kunstlebens in der Mauerstadt.

Showdown in Berlin-Spandau: Im Streit um die Lauben am Havelufer diskutiert der letzte Verein über den Deal des Rathauses. Der Vereinschef macht Gegenvorschläge und spricht von einer Ungerechtigkeit.

Unsere Leserin ist aus dem Ruhrgebiet einiges an Müll auf den Straßen gewohnt. Aber die Hauptstadt übertrifft selbst Gelsenkirchen und Dortmund nach ihrem Eindruck. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin schlägt vor, Hauseigentümer und Ladenbesitzer in die Pflicht zu nehmen. Auch sei mehr Personal notwendig, um Regeln zu erklären und durchzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

Die Berliner Ausstellung „Verloren & Geborgen“ bietet einen digitalen Spaziergang durch verlorene Meisterwerke wie den Anhalter Bahnhof und das Ahornblatt. Und sie wirbt für die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie.

Unser Leser nimmt das Müllproblem als „echte Belastung und Einschränkung der Lebensqualität dieser Stadt“ wahr. Er vermisst Ideen der Berliner Stadtreinigung dazu. Und wie sehen Sie’s?
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