
Berlin-Spandau wächst und wächst. Die Schwimmbadkapazitäten sind am Limit. Die Bäderbetriebe verlängern Zeiten. Doch bei zwei Baustellen geht es nur langsam voran.

Berlin-Spandau wächst und wächst. Die Schwimmbadkapazitäten sind am Limit. Die Bäderbetriebe verlängern Zeiten. Doch bei zwei Baustellen geht es nur langsam voran.

Zwischen Autohäusern und Recyclinghof liegt ein Spandauer Kulturort: In der Alten Molkerei bringt Marc Krüger Künstler zusammen und zeigt, wie lebendig der Bezirk ist.

Drei Wochen nach dem CSD-Anschlag beginnt die Party mit einer Schweigeminute. Zehntausende feiern bei bis zu 35 Grad – die Polizei sorgt mit Wasserwerfern für Abkühlung. Mittendrin: eine 90-Jährige.

Wo einmal die Hütte des „Dampferecks“ stand, befindet sich heute in Berlin-Kladow ein Biergarten. Warum er besonders für Familien attraktiv ist, erläutert das Betreiber-Paar beim Gartenbesuch.

Ilse Ehrenfried, die sich Polly Tieck nannte, schrieb in der Weimarer Republik über Mode, Rollenbilder und Emanzipation. Jetzt werden ihre hinreißenden Feuilletons wiederentdeckt.

Besonders internationale Touristen buchen historische Stadtführungen wie die „Third Reich Tour“. Am Hitler-Bunker kreisen die Gespräche um Nazis. Und dann redet man über die Ukraine und Trump.

Unsere Leserin warnt vor populistischen Forderungen nach dem tödlichen Angriff auf den CSD. Sie macht andere Vorschläge, um Gewalt und Extremismus vorzubeugen. Was meinen Sie?

Eichenprozessionsspinner würden zu wenig bekämpft, kritisiert der Pächter des Freibads in der Jungfernheide. Dessen Wiedereröffnung verzögere sich weiter – auch weil Richter keine neuen Maßnahmen angeordnet haben.

Seit 1965 dominiert das Haus Berlins größte Fußgängerzone. Die neuen Aussagen lassen Spandaus Bürgermeister aufschrecken. Er bietet Hilfe an. Und es gibt zwei interessante Nutzungsideen.

Der beliebte Badesee in Berlin-Spandau war seit einem Monat gesperrt – und das ausgerechnet in der Hitze vor den Sommerferien. Jetzt liegen die neuen Testergebnisse vor. Und das Rathaus gibt wichtige Tipps.

Queer ist Berlin nur in der Innenstadt? Von wegen. Außerhalb des S-Bahn-Rings geht es bunter zu, als viele denken – vom queeren Baden über feministisches Lesen bis zur ehrlichen Schwulenkneipe.

Jeder kennt die Wannseefähre der BVG. Dabei gibt es im Nordwesten Berlins eine kleine Traditionslinie auf der Havel, die viel uriger ist.

Ein Ausflugsklassiker: der Hafen Wannsee. Der Park an der beliebten Wannseefähre der BVG wurde jahrelang saniert. Jetzt ist alles fertig. Hier sind Bilder vom Umbau.

Unsere Leserin kann dem von Autolärm und motorisiertem Durchgangsverkehr geplagten Kurfürstendamm so nichts abgewinnen. Sie hofft aber auf Wiederbelebung. Und wie sehen Sie’s?

Millionen Menschen kennen ihn: Hier spricht Influencer HandofBlood über aufdringliche Fans, seinen WM-Clip im ZDF, seine Getränkemarke – und erklärt, wieso er Wildschweine durch Spandau jagt.

Der Havelradweg wird jetzt neu gebaut. Auch ein Engpass wird 2026 beseitigt. Doch das ist längst nicht alles. So geht es 2027 weiter mit Parkplätzen, Gärten und Cafébetrieb.

Mindestens 99 Menschen sind im vergangenen Monat beim Baden gestorben. Wer bei Hitze ins Wasser springt, dem droht Gefahr. Ein Arzt erklärt, welche Risiken oft unterschätzt werden – und worauf man achten sollte.

Die Immobilie liegt zentral, hat einen Fahrstuhl, Kaufhäuser und ein Open-Air-Kino sind ums Eck. Doch das Bistro im Kulturhaus hat Schwächen. Jetzt floppte auch die neueste Idee.

Sie liegt in Berlins größter Fußgängerzone: die Kirche St. Nikolai in Spandau. Von ganz oben hat man einen wunderbaren Blick auf Havel, Spree, ICE-Bahnhof, Neubauten und die Altstadt. Es gibt sogar eine ganz besondere Führung in diesem Sommer.

Nach 40 Jahren war Schluss am Hafen: Einer der schönsten Märkte Berlins ist Geschichte. Aber jetzt steht der Nachfolger fest – an einem anderen Ort.

Der Jugendklub „Wildwuchs“ in Spandau ist ein lebhafter Treff. Doch auf der Millionen-Baustelle lief nicht alles rund. Jetzt werden wichtige Projekte im Freien umgesetzt. Eine Baustelle ist besonders rasant.

Kunstfälschungen, Cyberkriminalität, Schwarzmarkt: Bei der 44. Langen Nacht der Museen können die Besucher die Welt der Verbrechen durchstreifen. Ein Programmüberblick.

Unser Leser, selbst „freiwilliger Straßenreiniger“, kritisiert die Vorschläge der Wirtschaftssenatorin und SPD-Politikerin aus ihrem Tagesspiegel-Interview. Und wie sehen Sie’s?

Das Gymnasium feiert heute die Umbenennung – mit einem Schul-Derby, neuen Shirts, Fahnen, Cheerleadern und Musik. „Ein bisschen wie an der US-Highschool“, sagen die Schülersprecher. Der Clou: Nebenbei haben sie das Abi mit 1,0 geschafft.

Seit 2022 schauen Gäste auf den gesperrten Zugang. Jetzt nennen die Bäderbetriebe einen neuen wichtigen Termin, der entscheidend sein soll für die Baustelle. Geht das Freibad 2027 in Betrieb?

Kurz vor Konzertbeginn müssen Tausende Foo-Fighters-Fans das Berliner Olympiastadion verlassen. Der Grund: eine Gewitterwarnung. Später gab es eine Entwarnung.

Unsere Leserin lobt die vorgestellten Pläne für diesen zentralen, historischen Ort der Hauptstadt. Sie plädiert für Naturstein, auch aus Klimaschutz-Gründen. Und wie sehen Sie’s?

3800 Wohnungen, Schulen, Kitas und Büros: Der Siemens-Campus wächst. Jetzt kam die Politik auf die Baustelle. Doch der entscheidende Moment gehört diesem Mann.

1800 Wohnungen entstehen an der Carossastraße in Berlin-Spandau. Die wird nun umbenannt und erinnert künftig an eine Siemens-Zwangsarbeiterin, die als Kind nach Spandau verschleppt worden ist.

„Jan’s Gelateria“ – ein kleiner Laden im Altbaukiez von Berlin-Spandau. Darin: Eis, Eis, Eis. Hier ist die Geschichte eines Mannes, der aus Italien kam und sein Glück in Spandau fand.

Vor 40 Jahren wurde die berühmte Skulptur in Berlin-Pankow fertiggestellt. Zur Geschichte sollte es eine Diskussion vor Ort geben – doch die Hitze stoppt das Projekt.

Der See liegt tief im Westen der Stadt und ist beliebt bei Familien im Kiez: Doch jetzt schlägt das Gesundheitsamt von Spandau Alarm – ausgerechnet zu den großen Hitzetagen! Das ist der Grund.

Eine neuer „Großstandort“ für Kultur sei nicht hilfreich, im Gegenteil, schreibt unsere Leserin. Bedarf sieht sie für die klassische Nutzung des Bauwerks. Und was meinen Sie?

Wie geht es mit der Westernstadt in Spandau weiter? Der Eigentümer will ein Großprojekt umsetzen, doch das geht nicht einfach so. Es gibt interessante Entwicklungen – und scharfe Töne.

Mit Musik, Torte und Bürgermeister: Das traditionsreiche Café lädt zum Fest. Hier spricht die Chefin über ihren Familienbetrieb, dessen Geschichte am Strand begann. Und nennt Tipps für eine bessere Altstadt.

Von Michael-Jackson-Film bis zum Tango-Gottesdienst, vom großen Kiezfest bis zu den Bühnen der Altstadt: Ein Überblick zu den besten Orten in Spandau am Wochenende.

Am Glienicker See in Berlin-Kladow findet der beliebte Seegottesdienst statt – mit Musik und Flip-Flops. Eine Woche später werden sogar 1000 Menschen erwartet.

Hühner, Alpakas und Scheunen statt Großstadtlärm: Zur Fête de la Musique wird die Alte Fasanerie in Lübars zur Bühne – mit Konzerten und Familienprogramm.

In der Altstadt wird an einen Spandauer erinnert, dessen Familie ein Bekleidungsgeschäft am Marktplatz besaß. Als er verraten wurde und fliehen wollte, griffen Polizisten zur Waffe.

Lange gehörte diese Spandauer Immobilie dem Bezirk Neukölln, dann lag sie ewig brach. Jetzt gibt es neue Pläne fürs Ella-Kay-Heim in Kladow: viele Wohnungen und ein Jugendtreff. Wann geht’s los? Hier sind die neuen Termine.

Seit mehr als 20 Jahren der Treffpunkt für Kino-Fans: das Open-Air-Kino in der Altstadt Spandau. Hier sprechen die Chefs über Geheimtipps, Mücken, WM-Abende und gestohlene Blumen.

Hier fünf Kneipen-Tipps im Tagesspiegel vom Norden des Bezirks bis runter in den Süden – mit Insel-Ambiente, Fish and Chips und selbstgebrautem Bier.

Historisch angemessen: Unsere Leserin hält Sport, Begegnung und Erholung auf einem unbebauten früheren Flughafen-Areal für die beste Lösung. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert Rundum-Angebote für Partys als teuer und freudlos. Er bringt eigene Ideen ein, bei denen viel selbstgemacht wird. Und wie sehen Sie’s?

In Berlin wird gerade ein Projekt zur Eignung großer Elektro-Lieferfahrräder für Unternehmen ausgewertet. Die Tagesspiegel-Checkpoint-Band hat das gleich mal ausprobiert.

Das „Baumhaus an der Mauer“ konnte entstehen, weil sich weder DDR noch BRD zuständig fühlten. 43 Jahre später sind die Besitzverhältnisse weiterhin ungeklärt. Das Ergebnis: ein abgeriegeltes Privatgelände.

Ärger am beliebten Glienicker See zwischen Berlin-Spandau und Potsdam. Dort haben Badegäste viele Wasserpflanzen aus dem Wasser gezogen. Die Behörden sind nicht begeistert von der Aufräumaktion.

Unsere Leserin erinnert an die zerstörerische Baupolitik der SED-Diktatur. Sie sieht nun Nostalgie am Werk, die den weiteren Aufstieg der AfD befördere. Und was meinen Sie?
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