Wölfe in Brandenburg: Streit um den Umgang mit den Wölfen
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Wölfe breiten sich wieder in Brandenburg aus.

© Patrick Pleul/dpa

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Wölfe in Brandenburg: Streit um den Umgang mit den Wölfen

Landwirte und Schäfer klagen über gerissene Tiere und demonstrieren. Naturschutzverbände fordern weniger Bürokratie.

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Im Brandenburgischen geht der Wolf um. Seit Jahren schon. Sogar vor den Toren Berlins wurde er schon gesichtet. Nun eskaliert der Streit, wie mit dem Tier umzugehen ist, wie wild die Mark sein soll. Landwirte und Schäfer klagen über gerissene Tiere. Gregor Beyer, Geschäftsführer beim „Forum Natur“, einem Lobbyverband von Bauern und Jägern, bekommt jeden Tag mindestens einen Anruf aus den Weiten des Landes – wieder ein Tier vom Wolf getötet. Zum Jahreswechsel streifte ein Wolf durch das havelländische Rathonow, durch Vorgärten in der Nähe einer Grundschule. Im Wildpark Johannesmühle in Baruth (Teltow-Fläming) holten sich die Wölfe einen Damhirsch. Und nicht nur dort. Und dann gibt es diese Fotos: nur paar Knochen und Fellfetzen, oder ausgeweidete Lämmer.

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