
Ein Streit um geplante Baumfällungen verzögert eine Großbaustelle am viel befahrenen Tempelhofer Damm. Anwohner protestieren und fürchten um das Klima in ihrem Bezirk. Doch die Zeit drängt.

© dpa/Jens Kalaene
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) versorgen die Berliner seit vielen Jahren mit Trinkwasser. Vom kleinen Wasserwerkbetreiber entwickelte sich der Konzern zum mittlerweile größten kommunalen Wasserversorgungsunternehmen in ganz Deutschland. Aktuelle Beiträge zu den BWB gibt es hier.

Ein Streit um geplante Baumfällungen verzögert eine Großbaustelle am viel befahrenen Tempelhofer Damm. Anwohner protestieren und fürchten um das Klima in ihrem Bezirk. Doch die Zeit drängt.

Es ist der größte Datendiebstahl in der Geschichte der Berliner Verwaltung. Die Gruppe „Rhysida“ hat 5,79 Terabyte aus dem Netz gezogen und erpresst den Senat. Jetzt gibt es erste Einblicke.

Unter einer Berliner Magistrale müssen Wasserleitungen erneuert werden. Das verunsichert Anwohnende und Autofahrer. Warum dauert das Bauen so lange? Und was passiert mit dem Verkehr?

Eigentlich macht unsere Autorin einen Bogen um Friedrichshain. Doch eine Trinkbrunnenrunde führt sie durch den Kiez und zeigt, dass zwischen unschönen Erinnerungen und Wandel neue Entdeckungen warten.

Sanierungsarbeiten von BVG und Wasserbetrieben führen in der Altstadt Köpenick zu massiven Einschränkungen. Eigentlich sollte das Projekt im Herbst 2027 beendet sein – doch jetzt platzt der Zeitplan.

Das Wasserspiel des beliebten Berliner Sees ist seit Monaten verschwunden. Woran es noch hakt.

Der Havelradweg wird jetzt neu gebaut. Auch ein Engpass wird 2026 beseitigt. Doch das ist längst nicht alles. So geht es 2027 weiter mit Parkplätzen, Gärten und Cafébetrieb.

Die Hitzewelle treibt auch in Berlin den Wasserverbrauch nach oben. Kritisch ist die Lage nach Angaben der Berliner Wasserbetriebe derzeit aber nicht.

Deutschland ist mit seinem 7:1-Sieg gegen Curaçao der Traumstart in die Fußball-WM geglückt. Bei so vielen Toren blieb den Fans kaum Zeit, sich zu erleichtern, zeigt eine Auswertung der Wasserbetriebe.

Immer wieder würden illegale Müllablagerungen Bauarbeiten behindern, beklagen die Berliner Wasserbetriebe. Was BSR und Bezirksamt Neukölln dazu sagen.

2025 verkauften die Berliner Wasserbetriebe etwas mehr Trinkwasser – und behandelten in ihren Kläranlagen weniger Abwasser. Zugleich wurden Hunderte Millionen Euro in Netze, Werke und die Infrastruktur der wachsenden Stadt investiert.

Für die Erneuerung der Wasserleitungen werden große Bereiche rund um den Kollwitzplatz abgesperrt. Nun ist klar: Anwohner müssen die Auswirkungen noch viel länger erdulden als geplant.

Zahlreiche Zierbrunnen und Planschen in der Hauptstadt gehen nach und nach wieder in Betrieb. Einige bleiben aber das ganze Jahr über trocken.

Am Wasserwerk Friedrichshagen kollidiert eine Tram mit einem Transporter der Berliner Wasserbetriebe. Fahrgäste werden bei dem Unfall nicht verletzt – die beiden Fahrer erleiden jedoch einen Schock.

Erst am Dienstag war eine Kehrmaschine der BSR in einen Gehweg eingebrochen, nun ist es abermals passiert. Die Abwasserleitung eines Mehrfamilienhauses muss repariert werden.

Ein übler Geruch im Berliner Süden wird zum Fall für die Wasserbetriebe. Im Untergrund gehen sie gegen den Gestank vor. Aber warum mieft es gerade an ganz bestimmten Stellen in Berlin?

Unternehmen weltweit sind gefordert, die Natur besser zu schützen. Einige deutsche Firmen sind bereits auf diesem Weg. Doch echte Anreize fehlen bislang.

Das Labor der Wasserbetriebe soll künftig die Trinkwasserqualität von 450 Landesimmobilien wie Schulen, Polizeidienststellen und Verwaltungsgebäuden prüfen.

Ein Rohrschaden sorgt im Bezirk Pankow für Einschränkungen. Die Fahrbahn der Greifswalder Straße wurde unterspült. Wegen der Witterung ist unklar, wann die Straße wieder befahrbar ist.

Die Berliner Wasserbetriebe betreiben Raubbau am Grundwasser, kritisieren Naturschützer. Sie verklagen das Land wegen Untätigkeit, damit es Regeln erlässt.

Die Wasserbetriebe wollten den neuen BVG-Betriebshof an die Kanalisation anschließen. Doch bei den Erdarbeiten gab es eine unangenehme Überraschung.

Berlin, 1927: Eine Wasserleitung aus Gusseisen wird verlegt. Berlin, fast 100 Jahre später: Genau diese Leitung bricht – und sorgt für wochenlanges Verkehrschaos mitten im Winter.

In Berlin beschäftigt sich Erwin Nolde seit Jahrzehnten mit Grauwasserrecycling. Wie gesäubertes Abwasser effizient genutzt werden kann, wird nun im Reallabor IWIQ weiter untersucht.

Einen Tag vor Weihnachten sorgt ein Riss in einem Abwasserschacht in Berlin-Charlottenburg für Sperrungen. Der Verkehr läuft vorerst über die Busspur.

Der Friedrichshagener hat erst spät seine künstlerische Ader entdeckt. Aus Schrott und anderen Metallteilen baut er geheimnisvolle Figuren wie die Meerjungfrau.

Die Wasserleitung führt über 16 Kilometer vom Klärwerk Ruhleben zum Teltowkanal. In Höhe des Grunewaldsees ist die Leitung leckgeschlagen. Ein doppeltes Problem.

Sollten Berlins Top-Manager nicht mehr bekommen als der Regierende? So sieht es die SPD-Fraktion. Ein Personalberater erklärt, warum das für Berlin schlecht sein könnte.

Berlins Umweltsenatorin Ute Bonde hatte den Start für Kanal-Arbeiten am Neubauquartier genehmigt – widerrechtlich, wie nun nach einer Nabu-Klage feststeht. Wie geht es jetzt weiter?

Immer mehr gefährliche Stoffe geraten in den Wasserkreislauf. Deshalb setzen die Berliner Wasserbetriebe künftig Ozon und ein besonderes Verfahren ein.

Ein unterirdischer Wasserspeicher soll dafür sorgen, dass Abwasser bei Starkregen seltener in die Spree geleitet wird. Der Bau des gigantischen Beckens in Mitte schreitet voran.

In Berlin ist eine Wasserversorgungsleitung gebrochen, 50 Haushalte waren ohne Wasser. Die Reparatur sollte bis spät in den Abend dauern.

Die Vollsperrung der Köpenicker Bahnhofstraße gilt ab Montag. Umleitungen, neue Haltestellen und ein Ersatzverkehr werden eingerichtet.

Woher bekommt Berlin in Zukunft sein Trinkwasser? Im Zwischenpumpwerk Johannisthal testen die Wasserbetriebe ein neues Verfahren, um den Grundwasserspiegel zu erhöhen.

Alle knapp 2100 Notbrunnen im Land Berlin wurden im April von den Berliner Wasserbetrieben zu Wartungs- und Reparaturzwecken übernommen. Nun gibt es eine erste Bestandsaufnahme.

Wegen Bauarbeiten gibt es ein Problem mit der Kanalisation. Mit Technik und einem Deo versuchen die Berliner Wasserbetriebe, das Problem zu lindern.

Wegen Bauarbeiten wurde der glatte Asphalt entfernt und es müssen wieder Umwege gefahren werden. Eine Leserin übt Kritik, das Bezirksamt kündigt Besserung an.
Die Sonne heizte am Mittwoch die Bundeshauptstadt auf. Wer konnte, flüchtete ins Schwimmbad. Bei enormer Hitze stieg der Wasserverbrauch deutlich an.

Trotz geringer Regenmengen ist die Wasserversorgung in Berlin gesichert. Die Wasserbetriebe betreiben einen großen Auswand, um die Klärwerke und das Kanalnetz zu modernisieren.

Erst im Oktober sollte der zweite Bauabschnitt in der Köpenicker Altstadt beginnen. Das könnte jetzt schon Anfang August so weit sein.

Bauzäune, Unkraut, Container, Müll: Der Vorplatz des Parlamentsgebäudes ist nicht gerade eine Augenweide. Wie finden das eigentlich die Touristen? Eine Umfrage.
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