
Seit Monaten ist der Kaiserdamm wegen eines Kanalschadens gesperrt. Ab Dienstag können Radfahrer den nördlichen Radweg und eine Fahrspur nutzen – vorübergehend.

Seit Monaten ist der Kaiserdamm wegen eines Kanalschadens gesperrt. Ab Dienstag können Radfahrer den nördlichen Radweg und eine Fahrspur nutzen – vorübergehend.

Eine Woche, neun Fragen, viel Gesprächsstoff und ein Lösungswort. Rätseln Sie sich mit uns durch die zurückliegende Berlin-Woche..

In der Bernhard-Bästlein-Straße war am Donnerstagabend eine Trinkwasserleitung havariert. Laut Berliner Wasserbetrieben war der Schaden nach wenigen Stunden behoben.

Die Berliner Wasserbetriebe hatten eine Erhöhung gefordert, um Investitionen zu tätigen. CDU und SPD erteilen dem Wunsch eine Absage.

Verkehr und mehr in unseren Berliner Bezirksnewslettern, am Montag wieder aus Treptow-Köpenick und Lichtenberg. Hier eine Themenvorschau.

Chefs von Landesunternehmen verdienen schon einmal mehr als eine halbe Million Euro im Jahr. Manche finden das übertrieben. Jetzt nimmt der Landesrechnungshof das Gehaltsgefüge unter die Lupe.

Eine ungenutzte Brachfläche in Lichtenberg wird zum Experimentierfeld für die Stadt von morgen. Jugendliche können hier ihre Ideen einbringen und umsetzen.

Seit Jahren ist der Lückenschluss geplant: Am Königsweg rumpelt die Radroute zwischen Zehlendorf-Mitte und Potsdam über Kopfsteinpflaster und Asphaltflicken. Doch das Amt vertröstet auf 2024.

Stadtentwicklung und mehr Themen in unseren Berliner Bezirksnewslettern, am Montag wieder aus Lichtenberg und Treptow-Köpenick. Hier eine Themenvorschau.

Seit Juli 2022 durften die Wasserbetriebe einen Kanalschacht nicht reparieren. Mitten auf einer Mariendorfer Straße gab es seither eine abgesperrte Baugrube. Am Montag soll es losgehen.

Nach dem vermeintlichen Abschluss einer Sanierung des Platzes ging der Brunnen in Betrieb – aber nur für kurze Zeit. Die Ursache ist ein Missverständnis.

Im Sommer haben sich offenbar wieder mehr Menschen mit Corona infiziert. In Proben findet sich auch die neue Mutante EG.5. Wie groß ist die Gefahr neuer Wellen im Herbst und Winter?

Die Fahrbahn zwischen der Blisse- und der Detmolder Straße wird trotz beendeter Rohr-Reparaturen noch nicht freigegeben, weil der Austausch einer weiteren Wasserleitung geplant ist.
Am beliebten Berliner See sollen bald Zäune das Wildbaden eindämmen. Doch statt einer zweiten offiziellen Badestelle könnte er wegen Wassermangels langfristig sogar ganz gesperrt werden.

Eigentlich sollte die Baustelle der Wasserbetriebe in Berlin-Schöneberg Ende 2021 wieder verschwunden sein. Aber dann traten unerwartete Problem auf. Das ist kein Einzelfall.

Die Unternehmen, die dem Land Berlin gehören, bieten in der Regel einen sicheren Arbeitsplatz und viele Vergünstigungen. Dennoch spüren auch sie den Mangel an geeignetem Nachwuchs.

Der beliebte Rad- und Fußgängerstrecke im Berliner Grunewald wird ab dem 31. Juli teilweise werktags gesperrt. Grund sind Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe.

Bei einem Besuch im Wasserwerk am Wannsee informiert Senatorin Manja Schreiner über die aktuelle Lage. Wasserbetriebe-Chef Christoph Donner fordert einen Paradigmenwechsel.

Lange waren Fachleute nur damit beschäftigt, das Ausmaß der unterirdischen Schäden am Kaiserdamm festzustellen. Nun herrscht reger Betrieb auf der Baustelle.

Dürreperioden gefährden nicht nur die Natur, sondern auch das Grund- und damit unser Trinkwasser. Aufgefangenes Regenwasser könnte Abhilfe schaffen. Doch dafür braucht es bestimmte Bedingungen.

Elon Musk will das Tesla-Werk in Grünheide zur größten Autofabrik Deutschlands machen. Doch die Hürden für die Genehmigung sind groß.

Ein Leser fragt nach den vielen Baustellen in seinem Berliner Ortsteil Waidmannslust. Unsere Bezirks-Autorin hat nachgehakt.

Berlin und Brandenburg sollten sich auf eine gemeinsame Wasserstrategie verständigen. Ein Gastbeitrag von Ute Weiland, Geschäftsführerin Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI)

Zwei Monate lang sind 2650 Beschäftigte der Initiative „Mehrwert Berlin“ um die Wette geradelt. Ein Geschäftsführer tat sich mit seiner Leistung besonders hervor.

Reparatur des defekten Abwassserkanals zieht sich noch monatlang. Mit der Versammlung wollen die Grünen im Bezirk mehr Transparenz in die Debatte um die Verkehrslenkung bringen.

Swimmingpools werden auch in Berlin und Brandenburg immer beliebter. Was muss genehmigt werden und ist der Betrieb noch legitim angesichts der Trockenheit?

In Berlin-Lichtenberg ist am Mittwochvormittag eine Trinkwasserleitung gebrochen. Die Wasserbetriebe sind vor Ort.

Jedes dritte Sonnenkraftwerk der Wasserbetriebe ist auf einem Schulgebäude entstanden. Die erste von 100 Solaranlagen ging 2019 auf dem Dach eine Marzahner Grundschule in Betrieb.

Das landeseigene Unternehmen soll Gewinne investieren, statt sie an den Haushalt abzugeben. Die Grünen fordern zudem eine Taskforce gegen Wasserknappheit gemeinsam mit Brandenburg.

Damit die Wasserversorgung sicher bleibt, muss nach Überzeugung der Grünen einiges passieren. Fraktionschefin Jarasch fordert höhere Preise für hohen Verbrauch – und höhere Häuser.

Dürre, Hitze und Unwetter erfordern eine neue Stadtplanung: Berlin soll zur Schwammstadt werden. Das verlangt schwierige Kompromisse – und kostet Milliarden.

Trotz drohender Trinkwasserknappheit: Der Senat will dem Rechercheportal Correctiv nicht die Firmen nennen, die das meiste Wasser verbrauchen. In Sachsen-Anhalt läuft es anders.

Die Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung beschäftigen 2000 Mitarbeiter und stellen das Deutschland-Team für die Special Olympics in Berlin.

Riesige Wände an der Uferpromenade, unten ein großes Becken: Was ist das? Dahinter steckt eine lange geplante Baustelle der Berliner Wasserbetriebe.

Fernwasser? Meerwasserentsalzung? Schwierig. Damit Berlin nicht das Trinkwasser ausgeht, rüstet der Versorger auf technisch auf – und wünscht sich ein Ampelsystem.

Mehr als 1000 Liter Wasser fließen täglich durch jeden der mehr als 200 Trinkbrunnen – der größte Teil bisher umsonst. Und einer wurde von Benutzern ruiniert.

In seiner wöchentlichen Sitzung berät der Berliner Senat über neue Aufsichtsräte für landeseigene Unternehmen und die Taskforce für Flüchtlingsbelange.

Der neue Chef der Berliner Wasserbetriebe verteidigt die angekündigte Preiserhöhung – und sieht keine Alternative zur Versorgung aus Spree und Havel.

Die Berliner Wasserbetriebe machen hohe Gewinne – ihr Chef will die Gebühren trotzdem erhöhen. SPD-Fraktionschef Raed Saleh hält Preissprünge für das falsche Signal.

In Folge 8 unserer Kolumne über Berlins große landeseigene Unternehmen geht es um die Wasserbetriebe. Die liefern verlässlich Gewinne für den Landeshaushalt. Und betreiben nebenbei ein „Drogenlabor“.
öffnet in neuem Tab oder Fenster