
Viele der Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl sind für die Berliner immer noch No-Names – und Social-Media-Plattformen eine der wichtigsten Möglichkeiten, das zu ändern. Doch wer schafft das tatsächlich?

Viele der Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl sind für die Berliner immer noch No-Names – und Social-Media-Plattformen eine der wichtigsten Möglichkeiten, das zu ändern. Doch wer schafft das tatsächlich?

Immer wieder schlagen Wohnungslose in Berlin im Park, am Straßenrand oder auf Grünflächen ihre Zelte auf. Ob die Lager geräumt werden, hängt auch davon ab, ob es sensible Orte in der Nähe gibt.

Seit Wochen tourt Steffen Krach unermüdlich durch die Stadt und meldet sich zu fast jedem Thema. Ist das schon Ausdruck von Verzweiflung, oder nutzt er die einzige Chance, die er hat?

+ Bezirke nutzen Vorkaufsrecht nur selten + CDU, SPD und Grüne fordern Konsequenzen für Russisches Haus + Wo Entertainerin Gayle Tufts besonders viel Trinkgeld gibt +

Wer künftig Chef im Roten Rathaus ist, können die Berlinerinnen und Berliner nicht direkt wählen. Eine Umfrage kann jedoch etwas über die Bekanntheit der Kandidaten verraten.

Am Sonntag um Punkt 12 Uhr durften die Parteien mit dem Plakatieren für die Berlin-Wahl beginnen. Manche fingen schon früher an. Helfer stießen auf unerwartete Schwierigkeiten.

Nach dem Terroranschlag in Berlin ziehen Politiker und Parteien Forderungen und Konzepte aus der Tasche, um eine Wiederholung zu verhindern. Das schlagen die AfD und die CDU vor.

Nach dem Angriff am Rande des CSD in Berlin ist der mutmaßliche Täter tot. Er soll der islamistischen Szene angehört haben. Sofort beginnt die politische Debatte – und das mitten im Wahlkampf.

Politiker und Vertreter der Gesellschaft reagieren mit Bestürzung auf den Angriff beim Christopher Street Day in Berlin. Wie sie die Tat einordnen.

Drei Männer, die sich ähneln, eine Protestfrau ohne Machtoption und eine mit zerklüfteter Partei: Nach dem Rückzug von Kai Wegner müssen die Kandiderenden für die Berlin-Wahl erst noch Fuß fassen.

Am Montag trafen erstmals der neue CDU-Spitzenmann und sein Kontrahent Steffen Krach aus der SPD aufeinander. Stefan Evers bemühte sich um Abgrenzung zu seinem Vorgänger.

Berlins neuer CDU-Spitzenkandidat Evers hat keine Zeit, sich lange auf seine Aufgabe einzustellen. Schon unmittelbar nach seiner Kür im Landesvorstand steht er mitten im Wahlkampf.

Die Spitzenkandidatin der Berliner AfD, Kristin Brinker, hatte Kai Wegner schon im Januar zum Rücktritt aufgefordert. Auch jetzt hat sie kein gutes Wort für den noch Regierenden Bürgermeister übrig.

Bei der Berlin-Wahl im September dürfte die AfD ihr Wahlergebnis von 2023 verdoppeln. Auf deren Landesliste findet man Politiker mit „Umvolkungsfantasien“ und Plänen zur Ausrottung des „Transgenderismus“.

Zwei Wochen nach Sachsen-Anhalt wird auch in der Hauptstadt gewählt. Die hier ebenfalls um den Sieg bangende CDU steht dann vor einer Zerreißprobe – die den Linken nützen könnte.

Fast jeder fünfte migrantische Deutsche wählt AfD. Ein Deutsch-Iraner, ein afroamerikanischer Deutscher und ein Türkeistämmiger aus Berlin erzählen, warum sie der Partei ihre Stimme geben.

+ Wegners CDU stürzt ab + Verspätung wegen Verspätungsabbau + Was eine Abgeordnete zu ihrer Trunkenheitsfahrt sagt +

Chrupalla, Siegmund, Hohloch: Bundesweite AfD-Parteiprominenz unterstützte zum Wahlkampfauftakt in Berlins Mitte. Die Demo zog Extremisten an, blieb aber zahlenmäßig unter den Erwartungen.

Proteste, Trillerpfeifen, harte Vorwürfe: AfD-Landeschefin Brinker will ins Rote Rathaus und wirft dem Regierenden Bürgereister „Lügereigeschichten“ vor. Was steckt dahinter?

AfD-Spitzenkandidatin Brinker kritisiert Berlins CDU-Regierungschef Wegner scharf und will selbst ins Rote Rathaus einziehen. Was sie ihm vorwirft.

+ Wegner ohne Begeisterung gewählt + CDU will die „Arschbacken zusammenkneifen“ + Gastro und Einzelhandel hoffen auf WM-Sieg +

Die AfD nutzt den Frust der Wirtschaft über die geplante Ausbildungsplatzumlage für ihren Wahlkampf. In persönlichen Briefen lädt Fraktionschefin Brinker zum Gespräch ein.

Der AfD-Landesverband kürt Kristin Brinker zur Kandidatin fürs Rote Rathaus. Ihre Partei werde stärkste Kraft bei der Berlin-Wahl, sagt sie – und geht den Regierenden Bürgermeister scharf an.

Kristin Brinker will für die AfD ins Rote Rathaus – doch in Berlin findet die Partei keinen Saal. Warum sie bei ihrem Parteitag dennoch Selbstbewusstsein demonstrieren will.

+ Nur 69 Tage Berlin – Digital-Chef bittet Wegner um Entlassung + Kampfkandidatur erschüttert den VBKI + Verkehrsschilder in die Vergangenheit + Wo sind all die Spatzen hin? +

Vier von fünf Berlinern kennen den Regierenden Bürgermeister. Seine Kontrahenten um den Wahlsieg können von solchen Werten nur träumen.

Die CDU bleibt mit Tempelhof-Plänen allein + Expo-Lobbyist Girl will VBKI-Präsident werden + Welche Spitzenkandidaten sonntags die Spätis öffnen wollen +

Messer- und Schusswaffengewalt bleibt ein zentrales Thema in Berlin. Die AfD wirft dem schwarz-roten Senat mangelnde Transparenz vor und reagiert mit einem Internetangebot. Was bringt das?

Berlin will Milliarden Euro in den Klimaschutz investieren. Doch die Opposition kritisiert den Klimapakt scharf. Was sind die Argumente?

Empathielosigkeit, „Tennisschäferstündchen“ und Vorwürfe zum Umgang mit Anschlägen: Was Berlins Regierungschef Kai Wegner im Parlament alles vorgehalten wurde.

Auf Druck aus der CDU-Fraktion soll Ex-Kultursenator Joe Chialo Fördergelder regelwidrig vergeben haben. SPD und Opposition drängen auf Aufklärung.

Die Krankenhausreform wirkt erst in den nächsten Jahren voll. In Niedersachsen hatte Berlins SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach schon Fakten schaffen lassen.

Die Berliner AfD trifft sich am Wochenende in Jüterbog zu ihrem Parteitag. In der Hauptstadt hatte sie keine Räume gefunden. Am Veranstaltungsort gab es am Sonnabend Protest.

Am Wochenende will die AfD Berlin die Kandidaten für die Landesliste bestimmen. Die vorderen Plätze scheinen geklärt. Dahinter streben neue Gesichter ins Parlament.

Der Bundesverband ist als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Und der Berliner Landesverband? Die Entwicklung zeigt in eine klare Richtung.

Nach finalen Verhandlungen in der CDU-Parteizentrale hat sich Schwarz-Rot am Mittwoch auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. So reagieren Berlins Politikerinnen und Politiker.

Die AfD stört sich an den Registern, die in den Bezirken Diskriminierung und rechtsextreme Aktivitäten dokumentieren. 2024 verzeichneten diese einen neuen Höchststand.

Die AfD zeigt sich bei ihrem Landesparteitag geschlossen. Die Vorsitzende wird erneut gewählt. Sie teilt in ihrer Rede gegen den Regierenden Bürgermeister aus.

Mit 94,3 Prozent ist Kristin Brinker erneut zur Vorsitzenden gewählt worden. Damit bleibt sie die starke Frau des Berliner AfD. Der Parteitag findet unter Protesten statt.

Die Berliner AfD kommt am Sonntag in Brandenburg zusammen. Ein Vertreter der aufgelösten Parteijugend soll in den Vorstand gewählt werden. Vor Ort gibt es Proteste.
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