Bilanz der Sicherheitskräfte: Unfälle und Attacken in Berlins Silvesternacht
Für die Feuerwehr brachte die Silvesternacht weit mehr Arbeit als in den vergangenen Jahren, vier Menschen verloren Finger beim Zünden von Böllern, eine Frau starb bei einem Sturz von einem Dach, Linksextremisten griffen Polizisten an: eine Bilanz der Schattenseiten der Silvesternacht.
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In der Silvesternacht wurden in Berlin nur sieben Personen festgenommen. Für die Feuerwehr brachte die Silvesternacht aber weit mehr Arbeit als in den vergangenen Jahren. Die Zahl der Brände stieg wegen der trockenen Witterung um mehr als 50 Prozent auf über 600. Viele Feuer wurden durch Raketen und Böller verursacht. Zwischen 19 Uhr und fünf Uhr früh galt der Ausnahmezustand. In Neukölln starb ein 74-Jähriger in seiner brennenden Wohnung, der Mann soll beim Basteln mit Benzin hantiert haben. Drei Autos wurden von Brandstiftern zerstört.
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