Polizeiermittlungen: Verein: Polizei behandelt Ausländer „respektlos“ 
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In der Kritik: Die Berliner Polizei weist die Anschuldigungen des Vereins Reachout zurück.

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Tagesspiegel Plus

Polizeiermittlungen: Verein: Polizei behandelt Ausländer „respektlos“ 

Die Beratungsstelle Reachout erhebt schwere Vorwürfen gegen die Berliner Polizei. Opfer rassistischer Gewalt würden von den Beamten "nicht ernst genommen" werden. Bei der Anzahl der Gewalttaten gibt es dennoch eine erfreuliche Tendenz.

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Die Berliner Polizei hat aus der NSU-Mordserie nichts gelernt und behandelt Ausländer immer noch „respektlos“. Diesen Vorwurf erhob am Freitag Sabine Seyb von der Opferberatungsstelle Reachout. „Wir haben gehofft, dass der Skandal zu einem sensibleren Umgang der Ermittlungsbehörden mit den Opfern rassistischer Gewalt führt“, sagte Seyb bei der Vorstellung einer Liste von Gewalttaten mit rassistischem, antisemitischem und homophobem Hintergrund. „Aber dem war nicht so.“ Die Betroffenen beklagten weiterhin, dass sie häufig von der Polizei respektlos behandelt und nicht ernst genommen würden.

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