Umgang mit dem Cyberangriff auf das Kammergericht: Versagen auf ganzer Linie
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Das Kammergericht am Kleistpark in Berlin.

© imago images/tagesspiegel/Mike Wolff

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Umgang mit dem Cyberangriff auf das Kammergericht: Versagen auf ganzer Linie

Ein Gutachten zur Virus-Attacke auf das Berliner Kammergericht erhebt schwere Vorwürfe. Gültige Standards wurden systematisch unterlaufen. Ein Kommentar.

Robert Kiesel
Ein Kommentar von Robert Kiesel

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Selbst am Tag nach dem Bekanntwerden des Gutachtens zur Virusattacke auf das Berliner Kammergericht lässt sich das gesamte Ausmaß nur schwer erfassen. Welche Daten wurden abgesaugt, von wem genau, wann und mit welchem Ziel? All diese Fragen sind weiter völlig offen und konnten auch von den eigens engagierten Experten eines IT-Dienstleisters nicht beantwortet werden - laut eigener Aussage, weil Zeit und Geld fehlten.

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