Niedrigere Mieten aber zu wenig Wohnungen: Wie sich die landeseigenen Unternehmen auf den Berliner Wohnungsmarkt auswirken
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Rettender Neubau: Um den Wohnungsmarkt in Berlin zu entspannen, soll in der Hauptstadt mehr gebaut werden.

© imago images/Sabine Gudath

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Niedrigere Mieten aber zu wenig Wohnungen: Wie sich die landeseigenen Unternehmen auf den Berliner Wohnungsmarkt auswirken

Die preiswerteren landeseigenen Wohnungen sollen beruhigend auf den überhitzten Mietmarkt wirken. Doch ihr Angebot reicht nicht aus.

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Für den Berliner Senat läuft es bei der Mietenpolitik nicht gut. Erst scheiterte der Mietendeckel, dann die inzwischen als unrealistisch geltenden Neubauziele und nun gibt es ein von Absagen geprägtes Neubaubündnis. Den Ruhepol im ansonsten schwer umkämpften Wohnungsmarkt bilden vor allem die landeseigenen Wohnungsunternehmen sowie die Genossenschaften. Allerdings entsprechen die von beiden bereitgestellten 580 000 Wohnungen nur rund einem Drittel aller Wohnungen.

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