Privatisierung: Bezirke müssen Jugendclubs abgeben
Nach den Kitas steht jetzt bei den Jugendfreizeitheimen eine neue Privatisierungswelle bevor: Die Finanznot zwingt die Bezirke dazu, sich von Einrichtungen zu trennen und sie an freie Träger zu geben, die kostengünstiger arbeiten als die öffentliche Hand.
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Nach den Kitas steht jetzt bei den Jugendfreizeitheimen eine neue Privatisierungswelle bevor: Die Finanznot zwingt die Bezirke dazu, sich von Einrichtungen zu trennen und sie an freie Träger zu geben, die kostengünstiger arbeiten als die öffentliche Hand. Im Rahmen der Haushaltsberatungen im Herbst wird mit entsprechenden Richtungsentscheidungen gerechnet. In den Bezirken tagen zurzeit Arbeitsgruppen, die Vorschläge zusammentragen. Darüber hinaus stehen auch andere Aufgabenbereiche der Jugendämter unter Einspardruck.
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