Islamische Staat und der Terror in Tunesien
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Stilles Gedenken am Strand, der für die Urlauber zum Albtraum wurde.

© Andreas Gebert/DPA

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Islamischer Staat und der Terror in Tunesien: Einblick in die Hölle

Nach dem Anschlag in Tunesien: Das mörderische Werk der Terroristen des „Islamischen Staats“ ist noch längst nicht beendet. Wer stoppt sie?

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Am Tag danach, am frühen Samstagmorgen, läuft eine Nachricht über die Agenturen, die mitten hinein in den blutigen Wahnsinn des Terrors irgendwie tröstlich klingt: Kurdische Kämpfer vertreiben Terrormiliz wieder aus dem syrischen Kobane.
Kann man sie also wirklich besiegen? Diese selbsternannten Gotteskrieger, die vor einem Jahr ihr grausiges Kalifat ausriefen, sich „Islamischer Staat“ tauften und offenbar ihren bevorstehenden Jahrestag am Montag mit ausgelassener Mordlust zu feiern gedachten.
Andererseits: Wie besiegt man den Terror, wenn er praktisch in Badehose daherkommt, wie an diesem blutgetränkten Freitag im tunesischen Sousse? Einfach die Kalaschnikow in der Hülle für den Sonnenschirm versteckt und dann losgeballert – auf alles, was da an Menschlichem im Weg war, auch auf Kinder. Diese Attentäter haben immer nur ein einziges Ziel: Viele Menschen umbringen.

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