Tupac zum 20. Todestag: Heiliger Gangster
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Tupac Shakur, 1971-1996

© picture-alliance/ dpa

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Tupac zum 20. Todestag: Heiliger Gangster

Tupac Shakur hat oft über seinen eigenen Tod gerappt. Mit 25 wurde er erschossen. Dann, nach 1996, stieg er zur Legende auf – das zeigen allein 75 Millionen verkaufte Alben.

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Es ist in der Nacht des 30. November 1994, als der Rapper Tupac Shakur in seinem bis dahin sowieso unruhigen, nicht zuletzt von einigen kriminellen Turbulenzen geprägten Leben erstmals eine sehr direkte Begegnung mit dem Tod hat. Er befindet sich gerade in der Lobby der Quad Recording Studios am New Yorker Times Square, zusammen mit drei Freunden, sie wollen den Fahrstuhl nach unten nehmen, und plötzlich stehen vor ihnen drei Männer mit Waffen und fordern sie auf, sich auf den Boden zu legen.

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