Bitter im Abgang: Machtkampf in der Berliner CDU
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Paar und Beziehung. In Monika Grütters’ Umfeld wird es nun als Fehler betrachtet, den umtriebigen Kai Wegner nicht stärker in der Parteiführung eingebunden zu haben.

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Bitter im Abgang: Machtkampf in der Berliner CDU

Monika Grütters konnte beim Strippenziehen nicht mit ihrem Herausforderer Kai Wegner mithalten. Die Partei findet damit zu ihrer Stärke zurück: der Intrige.

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Es ist der eine Moment, in dem Monika Grütters, Mitglied der Bundesregierung und Berlins CDU-Landeschefin, die Kontrolle verliert: Sichtbar in Eile stürmt sie in Richtung der Landesgeschäftsstelle ihrer Partei, erwartet von Reportern und Fotografen, die sich am Tag der Bekanntgabe ihres Verzichts auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz ein exklusives Statement erhoffen. Grütters greift nach der Tür, rüttelt, flucht und versetzt ihr einen Tritt – vergebens. Die Tür ist verschlossen. „Das passt ja jetzt“, sagt Grütters in Richtung der Fotografen. Die Auslöser klicken, das Bild ist im Kasten: Eine Partei schließt ihre Chefin aus.

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