„Muhammad Ali“ auf Arte: Der Größte
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Erst die Show, dann der Kampf. Fünf Runden gab Muhammad Ali – 1963 hieß er noch Cassius Clay – seinem Gegner Henry Cooper bis zum Knock-out.

© K. Gavin/Getty Images/Arte

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„Muhammad Ali“ auf Arte: Der Größte

Boxlegende und Entertainer in eigener Sache: Das Leben von Muhammad Ali als knapp achtstündige Dokuserie. 

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In der Fülle des Bildmaterials dieser akribischen Dokuserie findet sich auch ein Foto aus jüngerer Vergangenheit. Es zeigt eine junge Frau bei einer „Black Lives Matter“-Demonstration. Auf ihrem T-Shirt steht schlicht ein Name: „Muhammad Ali“. Die Lebensgeschichte des dreifachen Box-Weltmeisters (1942–2016) führt tief hinein in die amerikanische Geschichte. Während sich die Bürgerrechtsbewegung formierte und das Land in Vietnam einen jahrelangen, blutigen Krieg führte, avancierte der als Cassius Clay in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky geborene Muhammad Ali zum gefeierten „Jahrhundertsportler“ – und zu einer der prägendsten Figuren seiner Zeit, weit über die Grenzen des Sports, der USA oder der „black community“ hinaus. Stoff satt für eine knapp achtstündige Serie.

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