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Ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer: Mit welchen Schikanen Seenotretter behindert werden
Behörden erschweren mit absurden Fallstricken die Seenotrettung im Mittelmeer. Das Bundesverkehrsministerium ist vorn dabei. Es folgt einer Logik.
Von Sebastian Leber
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Nun ist die „Alan Kurdi“ wieder frei, sie hat Donnerstagabend den Hafen von Palermo verlassen, nach sieben Wochen Behördenirrsinn, Einschüchterungsversuchen und offenen Drohungen. Es waren auch sieben Wochen, in denen Gorden Isler immer wieder neue Meldungen über Ertrunkene auf seinem Smartphone las und sich dachte: Diese Menschen hätten wir vielleicht retten können.
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