"Live Earth"-Konzerte: Die Erde tanzt
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"Live Earth"-Konzerte: Die Erde tanzt

"Live Earth“, der größte Konzertmarathon der Welt, begeistert die Menschen. Nur in Deutschland hält sich das Publikum zurück.

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Dumm ist das Klima nicht. Es hat sogar Geschmack, zumindest wenn es um Musik geht. Anders kann man es sich nicht erklären, dass ausgerechnet in London, wo der Regen bis Sonnabend über Tage das traditionelle Tennis-Turnier in Wimbledon lahm gelegt hat, die Sonne unentwegt schien, als wollte das Klima sagen: Genauso, mit dieser Musik könnt ihr mich retten. Die Crème de la Crème des Rock- und Popgeschäfts trat beim englischen „Live Earth“-Konzert auf. Genesis eröffnete im Wembley-Stadion die Show. Anschließend sangen unter anderem noch Madonna, die Red Hot Chili Peppers, die Beastie Boys, Duran Duran und Metallica gegen den Klimawandel an. Genau darum sollte es ja gehen bei „Live Earth“, dem 24-stündigen Konzertmarathon rund um die Welt, initiiert vom ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore.

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