Herr der Ringe: Neuseeland kämpft um Hobbits
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Hobbits auf der großen Reise. Elijah Wood als Frodo Beutlin und Sean Astin als Samweis Gamdschie im Film „Die zwei Türme“ aus der Trilogie „Der Herr der Ringe“. Foto: cinetext

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Herr der Ringe: Neuseeland kämpft um Hobbits

Neuseelands Premier John Key macht den Kampf um die Verfilmung des "kleinen Hobbit" zur Chefsache. Das Land will weiter Kulisse für die mystische Welt aus den Büchern von J. R. R. Tolkien sein.

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„Mittelerde“ liegt in Neuseeland. Das Auenland, die Wälder und Berge, die der Hobbit Frodo Beutlin mit seinem Gefährten Samweis Gamdschie im „Herrn der Ringe“ durchstreift, sie zeigen die Naturwunder des Landes. Neuseelands Starregisseur Sir Peter Jackson hat in seiner Filmtrilogie nach den Büchern von J. R. R. Tolkien die Natur so genial als Kulisse für die Fantasiewelt Tolkiens eingesetzt, dass sich seitdem ganz Neuseeland als „Mittelerde“, die Heimat der Hobbits, präsentiert. Dass die Verfilmung des „kleinen Hobbit“, jenes Buches, das Tolkien schon vor dem „Herrn der Ringe“ geschrieben hatte, anderswo gedreht werden könnte, bringt die Neuseeländer nun auf die Barrikaden. Jetzt hat sogar Neuseelands Premier John Key den großen Kampf um die kleinen Wesen zur Chefsache gemacht. Am Dienstag verhandelte der Regierungschef mit Managern der Filmgesellschaften Warner Brothers und New Line Cinema in Wellington über das hochkarätige Filmprojekt.

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