
Carsten Spohr lernte sein Pilotenhandwerk in Bremen und Arizona – so wie Andreas L., der 149 Menschen offenbar vorsätzlich in den Tod flog. Der Lufthansa-Chef kämpft jetzt um das wichtigste Kapital in diesem Geschäft.

Carsten Spohr lernte sein Pilotenhandwerk in Bremen und Arizona – so wie Andreas L., der 149 Menschen offenbar vorsätzlich in den Tod flog. Der Lufthansa-Chef kämpft jetzt um das wichtigste Kapital in diesem Geschäft.

Diagnose verschwiegen und ins Cockpit gesetzt: Durch den Verdacht gegen den Co-Piloten, er habe psychische Probleme gehabt, bekommt das Unglück eine neue Dimension. Was ist bisher bekannt?
Mildere Strafe für mittlerweile 52 Jahre alten Flugschüler aus Berlin

Die zerrissene Krankschreibung, die Ermittler in der Wohnung von Andreas Lubitz gefunden haben, war nach Tagesspiegel-Informationen wegen Depressionen ausgestellt worden. Auch wir nennen jetzt den vollen Namen des Co-Piloten. Die Ereignisse vom Freitag zum Nachlesen.

Ein 52-Jähriger attackierte seinen Fluglehrer in der Luft. Er wollte ihn mit in den Tod nehmen, glaubten die Richter 2014. Jetzt urteilten ihre Kollegen milder.
Der Co-Pilot Andreas Lubitz hätte am Unglückstag nicht fliegen dürfen. Der Bundespräsident sichert den Angehörigen Beistand zu. Lufthansa drohen hohe Entschädigungszahlungen. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung des Tages. Und den Grund, warum der Tagesspiegel ab jetzt den vollen Namen nennt.

Der Lufthansa-Konzern haftet für den Co-Piloten der Tochter Germanwings. Auf die Airline kommen hohe Entschädigungsansprüche zu. Experten sprechen von mehreren Hunderttausenden Euro pro Person. Am Ende zahlen aber die Versicherer.

Die Umstände des Absturzes der Germanwings-Maschine sind auch in internationalen Medien ein Topthema. Es geht um Sicherheitsvorkehrungen und das Verhältnis Mensch-Maschine. Die italienische Zeitung "La Stampa" hat ihre ganz eigene Sicht auf das Unglück.

Mit seinem Pilotenschein hatte Andreas L. sich seinen Traum erfüllt. Ein netter, normaler junger Mann. So beschreiben sie ihn in seiner Heimatstadt, im Fliegerclub, bei der Lufthansa. Wer war der Co-Pilot, der offenbar sich und 149 Menschen in den Tod riss?

Angela Merkel spricht von einer "schier unfassbaren Dimension". Auch die Lufthansa gibt sich schockiert über die neuesten Erkenntnisse, wonach der Co-Pilot das Flugzeug offenbar bewusst zum Absturz gebracht hat. Die Ereignisse vom Donnerstag zum Nachlesen.

Bei der 24. Verleihung des Musikpreises im Palais unterm Funkturm waren viele leise Töne zu hören. Überschattet war die Show von der Germanwings-Tragödie. Gäste waren unter anderem Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg und Deichkind.
Der Co-Pilot hat den Absturz des Airbus A320 von Germanwings in Frankreich offenbar absichtlich herbeigeführt. Wie konnte es so weit kommen?

Die Katastrophe hat sich plötzlich in ein Verbrechen und dann wieder zurück in eine Katastrophe neuer Dimensionen verwandelt. Wer jetzt schon klarsieht, stochert nur weiter im Nebel herum. Wer jetzt schon Antworten gibt, hat viele Fragen noch nicht gestellt. Ein Kommentar.

Co-Pilot Andreas L. hat den Absturz des Germanwings-Airbus offenbar absichtlich herbeigeführt. Was weiß man über den jungen Mann bisher?

Der 28-jährige Co-Pilot hat bewusst den Sinkflug und damit bewusst den Aufprall der Maschine auf einen Berg eingeleitet. Das ist Stand der Ermittlungen in Marseille. Staatsanwalt Brice Robin referiert die Geschehnisse im Cockpit und nennt den Namen des Co-Piloten.

Flughafenpfarrer und Seelsorger sind da, wenn Angst und Trauer übermächtig werden – nicht nur bei den ganz großen Katastrophen.

Der Pilot war aus dem Cockpit ausgesperrt und versuchte nach den neuesten Erkenntnissen der Ermittler vergeblich, die Tür zu öffnen. Warum ist das so schwierig? Wie Cockpit-Türen gesichert sind.

Bei "Anne Will" wurde über die Folgen des Flugzeugunglücks für die Hinterbliebenen der Opfer gesprochen - gesittet und unaufgeregt, nicht aufgedonnert wie bei anderen TV-Talks. Kein leichte Kost, sondern eine anspruchsvolle Aufarbeitung.

Die Angestellten des öffentlichen Dienstes streiken. Wie finden Sie das? Diskutieren Sie weiter mit! Polizeihund Mira verteidigt Polizistin. Die Arena am Ostbahnhof und das 135-Meter-Hochhaus. Die Geschehnisse des Donnerstagmorgens in unserem Ticker zum nachlesen!

Bei "Anne Will" wurde über die Folgen des Flugzeugunglücks für die Hinterbliebenen der Opfer gesprochen - gesittet und unaufgeregt, nicht aufgedonnert wie bei anderen TV-Talks. Kein leichte Kost, sondern eine anspruchsvolle Aufarbeitung.

Flughafenpfarrer und Seelsorger sind da, wenn Angst und Trauer übermächtig werden, aber nicht nur bei den ganz großen Katastrophen

In Südfrankreich sind die Bergungsarbeiten am Absturzort des Airbus A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt worden. An Bord von Flug 4U9525 starben 150 Menschen, darunter 72 Deutsche. Die Ursache ist weiter unbekannt. Die Ereignisse vom Mittwoch zum Nachlesen.
Immer noch ist unklar, warum bei dem Absturz des Airbus A320 in Südfrankreich 150 Menschen sterben mussten. Welche neuen Erkenntnisse gibt es zur Ursache der Katastrophe?

"Überalterte Maschinen und miserabler Service": Nach dem Flugzeugunglück in Frankreich sorgt der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann mit einem Facebook-Eintrag über Germanwings für Empörung.

Sie klammerten sich an Hoffnungen. Eltern, Lehrer, Freunde. Bis zuletzt. Am Tag nach dem Absturz steht der Schrecken im Gesicht eines Schulleiters, herrscht eigentümliche Geschäftigkeit. Die Kanzlerin fliegt nach Südfrankreich, Experten suchen nach Gründen. Und doch es bleibt: ein Rätsel.

Nach dem Flugzeugabsturz von Frankreich ruft DJV-Chef Michael Konken die Medien dazu auf, die Angehörigen der Absturzopfer nicht zu bedrängen. Verhalten sich die Medien angemessen? Diskutieren Sie mit!
Beim Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich sind 72 Deutsche ums Leben gekommen. Bislang gibt es keine Informationen darüber, ob Brandenburger an Bord der Maschine waren.

Ob Punk, Seelsorger oder Bürgermeister: Haltern ist in Trauer. Am Tag nach dem Absturz des Germanwings-Fluges mit 16 Schülern und zwei Lehrerinnen aus der Kleinstadt sammeln sich die Menschen wieder am Joseph-König-Gymnasium. Ministerin Löhrmann überbringt ihr "tiefes Mitgefühl".

Im Berliner Dom gedenken Gläubige nach dem Absturz der Germanwings-Maschine der Opfer. Bausenator Geisel entzieht den Bezirken bei Bauprojekten im Zweifel die Planungshoheit. Wer sollte Ihrer Meinung nach das Sagen haben bei Wohnungsbauprojekten? Lesen Sie die Geschehnisse des Morgens in unserem Ticker nach und diskutieren Sie weiter mit!

Nach dem Flugzeugabsturz von Frankreich ruft DJV-Chef Michael Konken die Medien dazu auf, die Angehörigen der Absturzopfer nicht zu bedrängen. Verhalten sich die Medien angemessen? Diskutieren Sie mit!

Die Welt trauert um die 150 Opfer des Germanwings-Flugs 4U9525. Ein Blick in deutsche und internationale Tageszeitungen vom Mittwoch.

"Ein schwarzer Tag für das Unternehmen" - das sagte Lufthansa-Chef Spohr nach dem Absturz des Germanwings-Flugs. Er drückte so sein Mitgefühl für die Betroffenen aus. Welchen wirtschaftlichen Schaden das Unglück für den Konzern haben wird, ist noch nicht abzusehen. Klar ist: Es trifft die Lufthansa in einer schwierigen Lage.

Die Suche nach der Ursache für den Absturz der Germanwings-Maschine gestaltet sich schwierig. Der erste gefundene Flugschreiber des Airbus A320 ist beschädigt. Das Alter des Flugzeugs spielt bei richtiger Wartung keine Rolle.

In Südfrankreich ist ein Airbus A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt. An Bord befanden sich 150 Menschen - darunter 67 Deutsche. Auch eine 16-köpfige Schülergruppe aus NRW ist unter den Opfern. Lesen Sie die Ereignisse in unserem Ticker nach.

Es war ein Routineflug. Der Kapitän war ein erfahrener Mann, die Maschine gerade erst gewartet worden. Niemand weiß, warum Germanwings 4U9525 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf abstürzte. Versuch der Rekonstruktion einer Tragödie.

In der Stadt Haltern trauern Mitschüler und Nachbarn um die Opfer von Flug 4U 9525. 16 Schüler und zwei Lehrerinnen des Joseph-König Gymnasiums kamen bei dem Absturz in Südfrankreich ums Leben.
In Gedenken an die Opfer des Absturzes der Germanwings-Maschine in Frankreich wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch im Länderspiel gegen Australien mit Trauerflor spielen und eine Schweigeminute abhalten.

Nach der Flugzeugkatastrophe in Frankreich haben die TV-Sender ihr Programm in großem Umfang geändert. Am Abend informieren Brennpunkte und Spezial-Ausgaben die Zuschauer.

Nach der Flugzeugkatastrophe in Frankreich haben die TV-Sender ihr Programm in großem Umfang geändert. Am Abend informieren Brennpunkte und Spezial-Ausgaben die Zuschauer.

Ein Airbus vom Typ A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings ist am Dienstag über Südfrankreich abgestürzt. Eigentlich gilt der A320 als sehr zuverlässig und sicher. Doch immer mal wieder gibt es auch Probleme.
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