
Runder Geburtstag, goldene Hochzeit, Firmenevent oder Weihnachtsfeier: elf Orte für große Runden und besondere Anlässe.

Runder Geburtstag, goldene Hochzeit, Firmenevent oder Weihnachtsfeier: elf Orte für große Runden und besondere Anlässe.

Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Herzkammer des Berliner Bildungsbürgertums. Jetzt hat die Linke hier bei der Wahl ein Rekordergebnis eingefahren. Spurensuche in der Straße, die Heinrich Zilles Namen trägt.

In Wien leben 65 Prozent der Bevölkerung in öffentlich geförderten Wohnungen. Finanziert wird der Neubau über einen Solidaritätsbeitrag. Bürgermeister Michael Ludwig erklärt, wie das funktioniert.

Zu Hause wohnen – bequem, günstig, manchmal peinlich: Vier Berliner Studierende erzählen, was sie am Elternhaus lieben, was sie nervt – und warum sie nicht ausziehen.

Auf einem der größten Kulturareale der Stadt werden neue Mieter:innen gesucht. Gerade erst hat der Bezirk das RAW retten können. Wer jetzt einen Raum bekommt, kann ihn für womöglich 30 Jahre behalten.

Im vergangenen Jahr hatten Haushalte in den fünf neuen Bundesländern und Berlin im Durchschnitt rund 7000 Euro netto weniger zur Verfügung als im Westen. Und nicht nur in diesem Punkt stockt es.

Die Kaufhauskette ist erneut in die Insolvenz gerutscht – mitten in der Diskussion um die Schließung weiterer Filialen in Berlin. Am Alexanderplatz ist man besonders alarmiert.

Landeseigene Wohnungsunternehmen haben angekündigt, die Mieten erhöhen zu wollen. Der Mieterverein gibt Tipps, worauf Sie achten sollten.

Spandau boomt, wächst, baut. In drei Kiezen wird über Milieuschutz diskutiert. Der erste Schritt war erfolgreich. Kommende Woche geht es im Rathaus weiter.

Viele Deutsche wünschen sich ein Haus am Meer – vor allem, seit Urlaub immer teurer wird. Tatsächlich kann eine Ferienimmobilie sogar Geld abwerfen, sagt unser Kolumnist. Es gibt trotzdem einen besseren Weg.

Rund 3.000 vornehmlich junge Menschen waren am Freitag bei der „Unzwingbar“-Demo gegen Aufrüstung, Krieg und Wehrpflicht am Brandenburger Tor.

Die Debatte um Vergesellschaftung bestimmt den wohnungspolitischen Diskurs. Aber auch andere Vorhaben der Linken stoßen bereits auf Widerstand.

860 Wohnungen sind auf dem Gelände des ehemaligen Spaßbades entstanden. Die meisten davon richten sich an eine zahlungskräftige Klientel. Ein Ortsbesuch.

Die Zwangsräumung der Rentnerin Maricarmen hat in Spanien heftige Proteste ausgelöst. Die Regierung will die Wohnungskrise im Land nun mit Dekreten eindämmen. Vielen geht das nicht weit genug.

Mit einem Großeinsatz in Hotels überprüfen Beamte die Arbeitsbedingungen von Reinigungskräften. Vermögen von 106 Millionen Euro soll eingezogen werden.

Mieter in kommunalen Wohnungen müssen bald mehr zahlen. Der Sprecher der Landeseigenen nennt die Details – und wehrt sich gegen den Verdacht, die Erhöhungen politisch gesteuert zu haben.

Eine 79‑jährige Frau sitzt seit Anfang August in einem Pankower Hochhaus fest. Der Aufzug ist defekt, die Reparatur nicht absehbar. Jetzt reagiert die landeseigene Howoge auf das Drama.

Berlin bleibt für Studenten ein teures Pflaster: Das Bafög reicht nicht zum Wohnen. Auch in anderen Städten müssen sie relativ viel Geld fürs Wohnen ausgeben.

Manche Ökonomen sagen, eine Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen lasse sich allein mit Mieteinnahmen bezahlen. Andere meinen, sie sei ein Zuschussprojekt. Ein Wegweiser durch das Dickicht an Studien und Meinungen.

+ „Grenzen der Haushaltspolitik“: Internes Papier legt desaströse Finanzlage Berlins offen + „Mathematik für die Öffentlichkeit“: Was die Politik in der Uni lernen könnte + Braucht es Videoüberwachung für die Regenbogen-Bank im Tiergarten? +

Olympia, Oasis, Champions League, Leichtathletik-WM. München kriegt alles, Berlin nichts! Das ist den Menschen in der Hauptstadt aber egal. Sie haben andere, kleinere Freuden.

Nachdem ihr Vermieter ihr gekündigt hat, muss die AfD nun aus ihrer Bundesgeschäftsstelle in Berlin ausziehen. Wo sie künftig ihr Hauptquartier aufschlägt, bleibt aber ein Rätsel.

Valeria Gordeev hat mit ihrem Debüt „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ einen der wichtigsten Romane in diesem Herbst geschrieben. Eine Begegnung mit der Autorin in Berlin.

Die Berliner Linke fordert einen Mietstopp, doch die landeseigenen Wohnungsunternehmen planen vorher Erhöhungen. Details sollen am Mittwoch bekanntgegeben werden.

Im Südwesten Prenzlauer Bergs lag die Linke bei den Zweitstimmen vorn. In manchen Stimmbezirken gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wie erklären sich die Bewohner die neue Vorherrschaft?

Seit 1992 unterstützt der Tagesspiegel mit seiner Weihnachtsspendenaktion „Menschen helfen!“ soziale Projekte. Vereine und Initiativen, die davon profitieren wollen, können sich ab sofort melden.

Sie war Ramschmeile, Rotlichtviertel, immer rau und wenig schick. Doch inzwischen ist die Kantstraße der Hotspot für ostasiatische Küche und abends so voll wie Mitte. Ein Streifzug.

Brandenburg schaut teils mit Skepsis auf eine mögliche linke Regierung in Berlin. Dabei hat auch in Brandenburg die Linke einmal mitregiert – allerdings war die Partei anders aufgestellt.

Die Wohnanlage an der Pallasstraße ist seit jeher verrufen. Dabei hat sich inzwischen einiges getan. Wie lebt es sich dort?

Links, grün oder doch konservativ? Leserinnen und Leser erklären, warum sie erstmals eine Partei gewählt haben, die früher noch nie für sie infrage kam.

Das Viertel zwischen Rosenthaler Straße und Rosa-Luxemburg-Platz steht wie kaum ein anderes in Berlin für Gentrifizierung. Dazwischen liegen alte linke Institutionen. Was die Menschen hier umtreibt.

Das große Neubauprojekt Fürst hat sich verzögert und wäre fast gescheitert. Doch nun ist die Fertigstellung absehbar. Auch das künftige Theater der Komödie am Kurfürstendamm nimmt Gestalt an.

Zu teuer und nicht umsetzbar – an den Wohnungsplänen der Linken in Berlin hagelt es Kritik. Doch nun kommen Ökonomen zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren.

Wolfgang Benz hält die Kritik an der Berliner Linken für zu weitgehend. Hier erklärt er, was die Partei jetzt tun muss und was man aus der Weimarer Republik für die Gegenwart lernen kann.

Berlin ächzt unter der Wohnungskrise. Doch Enteignungen lösen die Probleme nicht. Dafür gibt es andere Möglichkeiten, die den Markt in Schwung bringen können.

Nach ihrem Wahlsieg wirft der Zentralrat der Juden der Linken in Berlin Antisemitismus vor. Eine Gruppe von Jüdinnen und Juden widerspricht, darunter die Autorinnen Deborah Feldman und Eva Menasse.

Thomas Wulfes ist die Überraschung im Berliner Westen: Er gewann als erster Linker einen Wahlkreis in Spandau. Wer ist der Mann? Und wie kam es zum Erfolg?

Die Linke will in Berlin eine Koalition mit Grünen und SPD schmieden. Doch führende Grüne stellen Bedingungen – und ein Thema könnte zum Knackpunkt werden.

Ein gutes Gehalt reicht oft nicht mehr, um einen Kredit zu bekommen und eine Wohnung in Berlin zu kaufen. Ein Baufinanzierer berichtet von den größten Hürden.

Die Warteliste fürs Studentenwohnheim in Berlin ist übervoll und wächst wohl noch weiter: Schon jetzt stehen mehr als 3300 Studierende drauf. Warum viele zum Semesterstart leer ausgehen könnten.
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