
Zum Konklave sind die 133 Kardinäle komplett von der Außenwelt abgeschottet. Die Papstwahl kann indes Tage dauern. Was passiert, wenn zwischendurch ganz irdische Bedürfnisse rufen?

Zum Konklave sind die 133 Kardinäle komplett von der Außenwelt abgeschottet. Die Papstwahl kann indes Tage dauern. Was passiert, wenn zwischendurch ganz irdische Bedürfnisse rufen?

Am Mittwoch beginnt das Konklave, vermutlich Ende dieser Woche wird es einen neuen Papst geben. Die meisten Kardinäle sind schon in Rom. Bei einigen flattern anscheinend die Nerven.

Das Schöneberger Projekt „Lebensmelodien“ zu jüdischer Musik während der Shoa wurde 2024 im Vatikan ausgezeichnet. Papst Franziskus habe „Zeichen gesetzt“, auch gegen Antisemitismus, sagt nun einer der beiden Gründer.

Der US-Präsident liebt Provokationen. Vor einigen Tagen scherzte Trump, er würde gern Papst werden. Nun untermauerte er das bildlich. Ein amerikanischer Bischof fordert eine Entschuldigung.

Filippo Sorcinelli entwarf Kleider für Benedikt XVI. und Franziskus. Wie drückt er in Gewändern Macht aus? Und was bedeutet die Kirche für ihn, dessen Homosexualität manche Gläubige für eine Sünde halten?

Das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und Donald Trump galt als zerrüttet. Nun wird ein neues Kirchenoberhaupt gesucht – und mächtige Trump-Fans bringen sich in Stellung.

Weißer Rauch? Schwarzer Rauch? Nächste Woche wird die ganze Welt auf den Schornstein im Vatikan schauen. Am Mittwoch geht es los.

Lange wurde darum gestritten, jetzt gibt es eine Einigung: Am Mittwoch unterschrieb die Ukraine ein Rohstoff-Abkommen mit den USA. Ist das eine gute Nachricht für Kiew?

Mit Krisen war die ehemalige Kanzlerin zuhauf konfrontiert. Nun gibt sie Einblicke in ihr damaliges Tun, ruft dazu auf, in schwierigen Situationen nicht zu verzagen und hat eine Botschaft an ihren Nachfolger.

Finnlands Präsident Stubb äußert sich in Interview zu aktuellen Entwicklungen, Rohstoffdeal vor dem Abschluss, hunderte Nordkoreaner gefallen. Der Überblick.

Arsenal und Paris Saint-Germain zeigen im Hinspiel der Champions League, dass sie nicht ohne Grund dort sind. Das bessere Ende hat der französische Meister.

Der italienische Kardinal Angelo Becciu wollte trotz seiner Verurteilung in einem Finanzskandal an der Papst-Wahl teilnehmen. Der Vatikan führte ihn aber als „Nicht-Wähler“. Nun zieht Becciu zurück.

Seit Wochen will Trump die Ukraine in einen Diktatfrieden pressen. Nach dem Treffen mit Selenskyj in Rom schlägt er plötzlich neue Töne an – und droht Moskau. Was hat das zu bedeuten?

Ein lange erwarteter Termin ist geklärt. Ab Mittwoch nächster Woche wird ein neuer Papst gewählt – darauf legten sich die Kardinäle in Rom nun fest.

Nach dem Gespräch in Rom findet Trump milde Worte über den ukrainischen Staatschef. Sogar Gebietsabtretungen seien nun denkbar. An Putin richtet der US-Präsident eine klare Forderung.

Spätestens 20 Tage nach dem Tod eines Papstes müssen die Kardinäle einen Nachfolger wählen, streng abgeschirmt von der Außenwelt. Wie das abläuft, erklärt der Vatikan-Experte Nino Galetti.

Heute fand in Rom die Trauermesse für den verstorbenen Papst Franziskus statt. Wir haben die wichtigsten Entwicklungen im Live-Blog dokumentiert.

Der ukrainische und der US-Präsident nutzen die Trauerfeier für den Papst für ein bilaterales Gespräch. Kurz danach äußert Trump die Sorge, dass Putin den Krieg vielleicht gar nicht beenden will.

Hunderttausende erweisen dem Papst auf dem Petersplatz und in den Straßen von Rom die letzte Ehre. Franziskus hatte viele Menschen berührt. Eindrücke vom Tag.

Der CSU-Chef lässt sich unter den Trauergästen in Rom fotografieren. Seine Bilder kommen aber bei manchen gar nicht gut an. Von Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) gibt es Kritik – und aus der Union.

Hunderttausende Menschen nahmen an der Trauermesse in Rom teil. Darunter waren auch Hunderte Staatsgäste. Für die Präsidenten der Ukraine und der USA war es das erste Treffen seit dem Oval-Office-Eklat.

Gläubige aus aller Welt nehmen vom am Ostermontag verstorbenen Papst Abschied. Am Sonnabend wird der Argentinier in Rom beerdigt. Was wissen Sie über das Oberhaupt der katholischen Kirche?

Pomp lehnte er ab und machte sich gar lustig über manch eine vatikanische Kleiderordnung: In puncto Ästhetik hat Papst Franziskus ein Zeichen gegen die Elitenkirche und Korruption gesetzt.

Heute wird Papst Franziskus in Rom beerdigt. Die Trauermesse wird im Fernsehen und im Internet übertragen.

Vor dem Petersdom findet am Samstag die Trauermesse für den verstorbenen Papst Franziskus statt. Anschließend setzt sich die Prozession zu seiner Grabstätte in Bewegung.

Am Samstag blickt die Welt Richtung Vatikan. Denn dort findet der Abschied für den Papst statt. Teilnehmen werden Staatsgäste – und Menschen, die Franziskus wirklich nahestanden.

Noch ist Papst Franziskus nicht beerdigt, doch die Vorbereitungen für das Konklave laufen bereits auf Hochtouren. In etwa zwei Wochen könnte das neue Oberhaupt der Katholiken feststehen.

Papst Franziskus wird am Sonnabend beigesetzt. In Berlin wehen deshalb Flaggen an Dienstgebäuden auf halbmast.

Seit Kriegsbeginn telefonierte Franziskus täglich mit Gläubigen in Gaza, wollte wissen, was es zu essen gab und wer verletzt ist. Die Trauer dort ist jetzt groß, in Israel tut man sich schwerer.

Der Pilgerstrom zum aufgebahrten Papst-Leichnam im Petersdom reißt nicht ab. Bereits in den frühen Morgenstunden stehen zahlreiche Menschen an. Etliche umgingen Polizeisperren.

Der verstorbene Papst Franziskus hat Veränderungen in der katholischen Kirche angestoßen. Wie geht es weiter? Wir haben vier einflussreiche Vertreter gefragt.
Der verstorbene Papst Franziskus wird am Samstag in Rom beigesetzt. Zur Trauerfeier kommen Gäste aus aller Welt. Dazu gehört auch Berlins Kultursenator.

Nach einem Finanzskandal um Millionendeals gilt der genaue Status des italienischen Kardinals Angelo Becciu als unklar. Laut Vatikan darf er am Konklave nicht teilnehmen, Becciu pocht jedoch darauf.

Anders als Donald Trump und viele andere wird Friedrich Merz nicht zur Trauerfeier für Papst Franziskus nach Rom reisen. Für den Chef der Christenunion ist das eine vertane Chance.

Das Requiem für Franziskus am Samstagvormittag wird ein Großereignis mit globalem Medienecho. Später wird er nach Santa Maria Maggiore überführt und im kleinen Kreis beigesetzt. Nicht alle Teilnehmer sind bekannt.

Staats- und Regierungschefs aus aller Welt nehmen an der Beerdigung von Franziskus teil. Deutschlands voraussichtlich nächster Kanzler aber fehlt. Warum eigentlich?

Am Vormittag wurde die Leiche von Franziskus in den Petersdom gebracht und dort öffentlich aufgebahrt. Vorbereitungen für die große Trauerfeier und das Konklave laufen.

In Rom herrscht die höchste Sicherheitsstufe. Nach seinem Tod wird der Papst im Petersdom aufgebahrt, zugänglich für die Öffentlichkeit. Die Bilder des Tages.

Er setzte sich für Geflüchtete ein, arbeitete in den Armenvierteln von Buenos Aires. Doch als Papst kehrte er nicht mehr in seine Heimat zurück. So blickt sein Land auf Franziskus.

In Potsdams katholischer Kirche St. Peter und Paul liegt seit Montag ein Kondolenzbuch für Papst Franziskus aus. Am 29. April wird dort auch Totenmesse gefeiert.
öffnet in neuem Tab oder Fenster