
Unsere Leserin lobt das Interview mit der Forscherin Claudia Kemfert. Medien sollten aber nicht die Klimawissenschaft für Verdrossenheit am Thema verantwortlich machen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin lobt das Interview mit der Forscherin Claudia Kemfert. Medien sollten aber nicht die Klimawissenschaft für Verdrossenheit am Thema verantwortlich machen. Und wie sehen Sie’s?

Hinweise auf veränderte Wind- und Meeresströmungen sprechen für ein stärkeres El-Niño-Ereignis im Jahr 2026. Doch wie realistisch ist die Hitzewelle im Südpazifik – und welche Folgen hätte das für Europa?

Frühblüher, Gräser, Gemüse – wer noch nicht weiß, was dieses Jahr Garten und Balkon zieren soll, ist bei diesem Natur-Event richtig. Es geht um viel mehr als nur das Shoppen von Gewächsen.

Nach dem Ende von Bauarbeiten soll der RE6 wieder auf der angestammten Strecke über Hennigsdorf fahren. Doch daran gibt es Kritik aus Neuruppin, während sich eine andere Region freuen kann.

In gerodeten Regenwäldern wachsen Bäume schnell wieder nach, wie eine aktuelle Studie zeigt. Innerhalb einer Generation kann sich die Artenvielfalt größtenteils erholen. Die Forschenden rufen zum Handeln auf.

Seit Langem gelten Kaiserpinguine als gefährdet. Nun stehen sie auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten – und sind damit nicht die einzigen Bewohner der Antarktis in akuter Gefahr.

Anders als andere wundert sich unsere Leserin nicht über den Tourismus-Rückgang in der Hauptstadt. Sie erlebt Berlin als dreckigste Metropole Europas. Und wie sehen Sie’s?

Fossile Energien seien eine Kostenfalle für die Verbraucher, warnt die Ökonomin Claudia Kemfert. Der Preisanstieg an den Tankstellen werde bald auch in den Heizungskellern ankommen.

Zu jeder Tages- und Nachtzeit lässt sich in Berlin ein Workshop besuchen. Thematisch muss sich niemand groß festlegen. Eine Übersicht besonders skurriler Weiterbildungskurse.

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der dritte Text, weitere folgen.

Unsere Leserin hält die Politik der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für verfehlt. Stattdessen dürfe Deutschland nicht länger auf Ölmultis angewiesen sein. Und wie sehen Sie’s?

Die Wilmersdorferin Birgit Schattling weiß, wie Stadtbalkone und Gärten zu nachhaltigen und gemütlichen Biotopen werden, die sogar Eichhörnchen in den sechsten Stock anlocken.

Die neue Tankregel hat einen weiteren Preisanstieg nicht aufgehalten. Eine Beraterin der Ministerin hält ein Tempolimit für geboten – doch die blockt ab. Was Autofahrer trotzdem sparen können.

Trotz absehbarer Kostenexplosion geht die Planung der TVO-Straße von Marzahn nach Köpenick voran. Für die parallel geplante S-Bahn steht eine Entscheidung kurz bevor.

Die Union schade dem Wirtschaftsstandort Deutschland, da sie „mit immer neuen Forderungen um die Ecke“ komme, kritisiert die SPD. Die Union weist die Kritik umgehend zurück.

Zu viel Sonnenschein und zu wenig Regen: Potsdam könnte ein weiteres Dürrejahr bevorstehen. Parkpfleger sind besorgt und arbeiten an der Anpassung.

Der Potsdamer Autor und Wohnexperte Daniel Fuhrhop soll Potenziale heben und eine Wohnraumagentur aufbauen. Was er plant – und was die Stadt erwartet.

Für den Wal in der Wismarer Bucht gibt es kaum noch Hoffnung. Das Tier liegt in einer flachen Bucht vor der Insel Poel fest. Experten gehen davon aus, dass der Wal dort stirbt.

Treibhausgase und schmelzende Gletscher: Das grüne Filmfestival sucht vom 28. bis zum 31. Mai im Filmmuseum wieder nach Antworten auf Klimaschutzfragen – mit Optimismus.

In einer Online-Petition und bei Politikern werben Wilmersdorfer Nachbarn des Prager Platzes dafür, geschlossene Zufahrten in umweltfreundliche Aufenthaltsflächen zu verwandeln. Sie haben konkrete Ideen.

Im Winter wurden viele tote Tiere in zugefrorenen Gewässern in Berlin entdeckt. Nun gibt es neue Informationen zur Todesursache. Die Grünen fordern Maßnahmen, um ein Sterben künftig zu verhindern.

Die Erderwärmung steuert auf eine Marke von 2,8 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu. Die Folgen werden künftig auch in Deutschland zu spüren sein. Der Wetterdienst hat neue Prognosen veröffentlicht.

Wo schon zu Kaisers Zeiten Bäume großgezogen wurden, gibt es jetzt wieder eine Baumschule. Welche Hoffnungen die Schlösserstiftung in das Projekt am Ruinenberg setzt.

Krankheit? Lärm? Neugier? Was auch immer den Buckelwal in der Ostsee stranden ließ, es gibt vieles, was der Mensch den Walen zumutet und was sie in lebensgefährliche Situationen treibt.

Die Politik der Bundesregierung schade „nicht nur dem Klima, sondern auch der Gesellschaft“, sagt die Bewegung. Vor allem an zwei Gesetzesänderungen stößt sich „Fridays for Future“.

Einen auf eine Sandbank aufgelaufenen Buckelwal in einem flachen Binnenmeer nachhaltig zu befreien, ist in etwa so leicht wie die Rettung der ganzen Welt. Aber versuchen muss man es eben.

Zum Glück wird am Ende vieles nicht gebaut. Aber die Entscheidung sollten nicht alleine Politiker treffen. In Skandinavien und der Schweiz darf mehr mitbestimmt werden.

Der Bundesrat hat es beschlossen: Wölfe dürfen künftig gejagt werden. Was Karten und Daten über das politisch umkämpfte Tier verraten – der interaktive Überblick.

Vom Empire State Building bis zur Christusstatue in Rio: Weltweit gingen zur „Earth Hour“ am Abend symbolisch die Lichter aus. Auch in Deutschland beteiligen sich zahlreiche Städte an der Aktion.

Berlin soll zwischen 2034 und 2037 zur Bauausstellung werden. Schon die Interbau 1957 und die IBA 1984/87 haben Bauten hinterlassen, die bis heute den Stadtraum prägen. Neun Beispiele.

Neun Wochen auf dem Forschungsschiff „Polarstern“. Ein „Walalarm“ lässt die Herzen höher fliegen. Doch dann kippt die Stimmung.

Die „Freiheit“, die der Regierende Bürgermeister beschreibt, sei letztlich nur Aufrechterhaltung des Autoverkehrs. Wegner ersetze Gestaltung durch Abwehr. Und wie sehen Sie’s?

Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände werden auch bei globaler Erwärmung um nur zwei Grad noch zunehmen. Extreme Ereignisse könnten Gesellschaften empfindlich treffen.

In Brandenburgs erstem Leibniz-Campus sollen präzisere Klima- und Astro-Simulationen entwickelt werden. Mehrere renommierte Potsdamer Institute sind dabei.

Zusätzliche Windräder, neue Förderung für E-Autos: Das Klimaschutzprogramm der Regierung enthält zahlreiche neue Maßnahmen. Doch es gibt einen Haken.

In Berlin-Mitte sind am Mittwochmorgen mehrere Aktivisten mit Protestaktionen unterwegs. Vor dem Bundeskanzleramt seilen sich Greenpeace-Aktivisten von einem Baukran ab.

Reicht das neue Klimaschutzprogramm mit Windkraft und Förderungen, um Deutschlands Klimaziele bis 2030 zu erreichen? Kritiker warnen vor zu optimistischen Annahmen.

Milliarden Liter Benzin und Milliarden Kubikmeter Erdgas möchte die Regierung mit ihrem Klimaschutzprogramm einsparen. Doch kann sie das deutsche Klimaziel für 2030 damit wirklich erreichen?

In den ersten Monaten lag ungewöhnlich viel Feinstaub über der Stadt, Grenzwerte wurden häufig überschritten. Gründe sind Kälte, mehr Verkehr, wenig Wind und Schadstoffe aus Polen.

Laut dem Klimaschutzgesetz strebt Deutschland bereits bis 2045 Klimaneutralität an. Die EU erst 2050 – doch selbst dieses Ziel stellt Wirtschaftsministerin Reiche nun infrage.
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