Die Zukunft des Essens: Wenn die Mahlzeit aus dem 3-D-Drucker kommt
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Bocusini, der weltweit erste Allzweckdrucker für Lebensmittel.

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Die Zukunft des Essens: Wenn die Mahlzeit aus dem 3-D-Drucker kommt

Liegt die Zukunft im Menü aus der Düse? Den ersten 3-D-Printer gibt es schon – für Pasten und Pürees. Die Technik ist noch am Anfang, doch die Erwartungen sind hoch.

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Werfen wir einen Blick in eine mögliche, nicht allzu ferne Zukunft: Mit einem elektronischen Bändchen ums Handgelenk betreten wir einen Supermarkt. Kaum haben wir die Türschwelle überschritten, wird der Inhalt unseres digitalen Einkaufszettels an die 3-D-Drucker in allen Ecken des Ladens übermittelt. Sie beginnen zu rattern, zähflüssige Masse schießt aus den Druckköpfen in Gefäße. Hier entsteht ein Nachtisch, dort ein Brotteig. Nach wenigen Minuten stehen wir mit dem Korb an der Kasse. Darin der Einkauf, individuell auf unseren Geschmack und unsere Bedürfnisse abgestimmt: Die Schokocreme laktosefrei und proteinreich, das Vollkornbrot frisch aus dem Ofen, mit extra viel Vitamin D und einem Hauch Ingwer.

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