
Eine gewaltsame Einverleibung Grönlands durch die USA scheint vorerst vom Tisch: Nun soll verhandelt werden. Dabei geht es um Bodenschätze, ein Abkommen von 1951 – und die Abwehr von Raketen.

Eine gewaltsame Einverleibung Grönlands durch die USA scheint vorerst vom Tisch: Nun soll verhandelt werden. Dabei geht es um Bodenschätze, ein Abkommen von 1951 – und die Abwehr von Raketen.

Im Zuge des Grönland-Streits wurde in Europa über das Abstoßen von US-Staatsanleihen diskutiert. Das könnte für die USA schmerzhaft werden. Nun droht Trump mit möglichen Vergeltungsmaßnahmen.

Donald Trump verhöhnt ihre Hundeschlitten. Doch die Patrouille ist womöglich die weltweit einzige Spezialeinheit, die in der Arktis überleben kann. Bei minus 50 Grad, zeitweise in völliger Dunkelheit.

Unser Leser erinnert an den „Wettlauf zum Südpol“, den Polarforscher Roald Amundsen auch wegen der bei Inuit bewährten Transportmittel für sich entschied. Und wie sehen Sie’s?

US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch, es gebe eine Lösung im Grönland-Konflikt. Verhandelt hatte er sie mit Nato-Chef Rutte. Nun stellt sich heraus: Offenbar gibt es in Europa Widerstand.

Die EU feiert Einigkeit, aber hinter Trumps abruptem Rückzug steckt ein anderer Hebel: Europas gewaltige Kapitalmacht, die für die USA zur Gefahr werden könnte.

Erst droht der US-Präsident den Europäern im Grönland-Konflikt, dann rudert er wieder zurück. Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht von einem guten Ergebnis, sieht aber noch viel Arbeit.

In Davos skizziert der Bundeskanzler eine neue Welt der Großmächte und stimmt den Kontinent auf Reformen ein. Die Grönland-Krise will er als Chance verstanden wissen.

Erstmals seit einem Jahrhundert plant Kanadas Militär für einen US-Angriff. Die Strategie: Guerillataktik, Sabotage und 400.000 Freiwillige. Auslöser sind Trumps Äußerungen zum „51. Bundesstaat“.

BDI-Präsident Peter Leibinger hält die Situation in der deutschen Industrie weiter für fragil und drängt auf Reformen. Den Austausch mit der Regierung lobt er parteiübergreifend – mit einer Ausnahme.

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht beim Weltwirtschaftsforum von einer neuen Großmachtpolitik. Europas Aufgabe sei es, sich schnell dieser „harschen Realität“ zu stellen.

Was ging der Kehrtwende des US-Präsidenten im Konflikt um die ihm so wichtige Insel voraus? Einem Bericht zufolge sollen Vize JD Vance und Außenminister Rubio auf einen „Mittelweg“ gedrängt haben.

In den Supermärkten machen viele Dänen nun ihrem Ärger über die USA Luft. Die App zweier junger Männer hilft ihnen, gezielt amerikanische Produkte zu meiden.

Russlands Außenminister sieht bemerkenswerte Parallelen zwischen der Außenpolitik Moskaus und Washingtons. Dabei stützt er sich auf Äußerungen, die Marco Rubio angeblich gemacht haben soll.

In der neuen Trump’schen Weltordnung gilt wieder das Recht des Stärkeren. Europa ist dafür nicht gerüstet. Auf Mario Draghis Reformvorschläge, um das zu ändern, setzt auch der Kanzler.

Der US-Präsident fordert auf dem Weltwirtschaftsforum die Kontrolle über Grönland und brüskiert die Europäer. Die Auswirkungen seiner Rede erklärt US-Experte Boris Vormann.

In Davos hielt der US-Präsident seine mit Spannung erwartete Rede. Er erneuerte seine Ansprüche auf Grönland, will aber angeblich keine Gewalt anwenden.

Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin gefasst, 600.000 Menschen haben Kiew seit dem 9. Januar verlassen. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Kritik an Europa, Druck bei Grönland, Lob für den Kanzler. Die Rede von US-Präsident Trump auf dem Weltwirtschaftsforum war ein wilder Rundumschlag. Deutsche Politiker reagieren scharf.

Es ist das Paradebeispiel einer moralischen Erpressung. Wenn die Europäer ihm nicht Grönland überlassen, werde das Konsequenzen haben, sagt Trump: „Wir werden das nie vergessen.“

Island? Oder doch Grönland? Der US-Präsident will beim Weltwirtschaftsforum eigentlich über Grönland sprechen, nimmt aber immer wieder das englische Wort für Island in den Mund.

Das EU-Parlament legt die Arbeiten am US-Zolldeal auf Eis. Grund ist die Ankündigung von Trump im Grönland-Konflikt.

Trump möchte Grönland übernehmen – das sorgt für Unmut bei den anderen Nato-Bündnispartnern. Russland beobachtet die Entwicklungen sehr genau.

Der US-Präsident versucht, die Europäer zu zwingen, den Vereinigten Staaten Grönland zu geben. Doch zu Hause haben die Menschen ganz andere Sorgen – und einige Parteifreunde Trumps reden schon von Amtsenthebung.

Erst das Aufeinandertreffen in Davos, dann der EU-Gipfel: Merz, Macron, Meloni & Co. wehren sich und bringen die „Handelsbazooka“ in Stellung. Ihre größte Schwäche bleibt der Zweifel, wie einig sie sind.

Schon in der vergangenen Woche waren internationale Soldaten auf Grönland – allerdings nur für eine Erkundungsmission. Nach Dänemark und Grönland fordert Frankreich nun einen weiteren Schritt.

„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?

Via Truth Social teilt der US-Präsident einen Screenshot von einer Privatnachricht des französischen Präsidenten. Das Verhältnis zwischen Trump und Macron gilt als angespannt.

Frankreichs Präsident schlug Trump ein G7-Treffen in Paris vor – daran könne auch Russland teilnehmen, hieß es. Später hat Macron diesen Plan allerdings wieder verworfen.

Belgiens Premier findet drastische Worte für Trumps Zolldrohungen. Deutschland und Frankreich wollen die „Handels-Bazooka“ einsetzen – mit höherer Schmerztoleranz als beim ersten Mal.

Deeskalation ist das Ziel, wenn Merz an diesem Mittwoch das Gespräch mit Trump sucht. Wie der Bundeskanzler die Grönland-Krise entschärfen will, hat er in dutzenden Telefonaten besprochen.

Der Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien, Gavin Newsom, hat die EU vor Schwäche gegenüber US-Präsident Donald Trump gewarnt. Im Streit um Grönland müssten die EU-Regierungschefs ihre Position sehr klar deutlich machen.

Donald Trump wird am Mittwoch in der Schweiz erwartet. Bei der Anreise gab es aber eine technische Panne der Air Force One. Zuvor sendete der Präsident unterschiedliche Signale, was in Davos von ihm zu erwarten ist.

Die EU will geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität wird das schwierig. Vor allem Frankreichs Präsident hat sich in eine exponierte Stellung gebracht.

Russland greift Kiew mit mehr als 300 Drohnen an, Eurofighter fangen ungewöhnliches russisches Flugzeug ab, Selenskyj schlägt Bildung einer europäischen Armee vor. Der Überblick.

Der ursprünglich für den Gaza-Konflikt angedachte „Friedensrat“ soll nun global agieren und US-Präsident Trump eine Sonderrolle innehaben. Will Trump mit dem Gremium die UN obsolet machen?

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.

US-Präsident Trump beharrt auf seiner Forderung, Grönland zu erwerben, und stellt seine imperialistischen Ambitionen zur Schau. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen warnt ihn in Davos.

US-Präsident Donald Trump wirft London „große Dummheit“ vor – wegen einer Vereinbarung, die er mal gut fand. Was steckt hinter der Entscheidung rund um die Chagos-Inseln?

Nato-Generalsekretär Rutte ging auf den Vorschlag bislang nicht ein. Da die USA selbst Teil der Nato sind, ist nicht klar, wie eine solche Mission ablaufen soll.
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