
Gaza ist trotz der Waffenruhe ein Notstands- und Kriegsgebiet. Wie ergeht es den Menschen dort? Welche Ziele verfolgt Israel? Und: Lässt sich die Hamas entwaffnen? Eine Bestandsaufnahme.

Gaza ist trotz der Waffenruhe ein Notstands- und Kriegsgebiet. Wie ergeht es den Menschen dort? Welche Ziele verfolgt Israel? Und: Lässt sich die Hamas entwaffnen? Eine Bestandsaufnahme.

10.000 Euro gab es für ein Dossier zu Antisemitismus in der queeren Community Berlins. Das Ergebnis passt der Senatssozialverwaltung aber nicht. Rekonstruktion eines ungewöhnlichen Vorgangs.

An diesem Freitag demonstriert der Dyke*March für lesbische Sichtbarkeit. Es gibt erneut Querelen. Wegen des Streits um Palästina und Israel raten die „Lesben gegen Rechts“ inzwischen vom Besuch ab.

Das Verhältnis der USA zum jüdischen Staat ist traditionell eng. Doch in den vergangenen Monaten hat es sich merklich abgekühlt. Hat das Konsequenzen für die Unterstützung Israels?

Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck vertrat den Whistleblower Edward Snowden und ging gegen hohe US-Politiker vor. Im Interview spricht er auch darüber, was die Deutschen lernen müssen, wenn die AfD die Macht erringt.

Ein Video aus Prenzlauer Berg zeigt einen judenfeindlichen Angriff auf ein Paar. Einer der mutmaßlichen Angreifer ist ein bekanntes Gesicht in Berlins radikaler Pro-Palästina-Szene.

Im Jahr 2025 leiteten die Ermittlungsbehörden in Berlin 820 Verfahren wegen antisemitischer Straftaten ein. Die Antisemitismusbeauftragte der Berliner Generalstaatsanwaltschaft sieht bei der Zahl der Vorfälle ein anhaltend hohes Niveau.

Gadi Eisenkot hat seinem Land als Soldat auf vielen Posten gedient. Jetzt fordert der Oppositionspolitiker Premier Netanjahu bei den Wahlen heraus. Seine Chancen stehen nicht schlecht.

Die Welt ist geprägt von Konflikten. Doch selbst hochgerüstete Staaten haben oft nur wenig Erfolg mit ihren Feldzügen. Zwei Experten sagen, warum es so schwierig ist, Kriege siegreich zu beenden.

Die einen wollen in Berlin Rabbinerseminare anbieten, die anderen die Strafverfolgung antisemitischer Straftaten verstärken. Mit konkreten Vorschlägen haben die Parteien ihre Positionen klargestellt.

Ein jüdischer Schüler wird wochenlang beleidigt und bedroht, kein Lehrer greift ein. Das sei mittlerweile ziemlich normal, sagen Experten – und warnen vor einer Verharmlosung.

Die Linke bezeichnet Israels Vorgehen im Gazakrieg auf ihrem Parteitag erstmals offiziell als „Völkermord“. Die Pro-Palästina-Fraktion sieht sich gestärkt.

Angriffe auf Juden im Alltag, ein Anschlag am Holocaust-Mahnmal: Die Zahl antisemitischer Übergriffe ist hoch. Die evangelische Kirche fordert mehr Engagement dagegen.

Jüdische Berliner werden bedroht, beleidigt und angegriffen – und fühlen sich nicht mehr sicher. Was kann die Politik dagegen tun? Ein Podiumsgespräch im Humboldt-Forum soll Antworten geben.

Hans-Joachim Gießmann war Senior Advisor bei den Verhandlungen um das Kriegsende in Afghanistan. Hier erklärt er, was im Nahen Osten und in der Ukraine wirklich nötig wäre.

Nach Kritik von Amnesty International und den UN am Vorgehen Israels im Westjordanland übt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Kritik an Amnesty, aber auch am israelischen Vorgehen.

Der US-Präsident will immer gewinnen. Aber: Er wird immer unbeliebter, bekommt Widerstand aus der eigenen Partei und kassiert Niederlagen vor Gericht. Wird Trump zum „Loser“?

Kurdische Kämpfer sollten demnach ursprünglich einen Bodeneinsatz gegen das iranische Regime durchführen. US-Präsident Trump legte sein Veto ein – möglicherweise auf Druck des türkischen Präsidenten Erdogan.

Außenpolitiker Michael Roth wirft seiner SPD eine unklare Haltung gegenüber Israel vor. Er beklagt „sprachliche Verrenkungen“ über das Hamas-Massaker von 2023.

Grenzen der Diplomatie: In den aktuellen Kriegen wird die deutsche Erwartung, dass Absprachen am Verhandlungstisch bindend sind, regelmäßig widerlegt.

Adi Boutrous ist arabischer Israeli. Als die Hamas 2023 Israel angriff, gastierte er gerade in Potsdam. Jetzt ist er mit einer neuen Produktion zurück: „Nature of a Fall“ ist am Wochenende zweimal zu sehen.

Allen Widerständen zum Trotz setzt sich eine Gruppe jüdischer und arabischer Israelis für Zusammenhalt ein. Wie halten sie der gesellschaftlichen Spaltung stand? Und kann Deutschland davon lernen?

Der neue Hamas-Militärchef ist laut der israelischen Armee bei einem Angriff ums Leben gekommen. Insgesamt habe es dabei am Dienstag sechs Tote gegeben.

Annekathrin Müller leitete für das Internationale Rote Kreuz ein Krankenhaus in Rafah. Zu ihr kamen Menschen mit schwersten Verletzungen. Was sie sah, lässt sie nicht los.

Hessen will antisemitische Äußerungen gegen Israels Staatlichkeit als Volksverhetzung unterbinden. Ein Gesetzentwurf liegt dem Bundesrat vor. Eine Gruppe von Juristen hat aber erhebliche Bedenken.

Militante israelische Siedler gehen mit großer Brutalität gegen Palästinenser im Westjordanland vor. Ihnen soll die Lebensgrundlage entzogen werden. Der Beduine Deif Allah gehört zu den Opfern.

Eyüp Kalyon vertritt den größten Moscheeverband in Deutschland. Hier spricht er über Anfeindungen, Antisemitismus und Ankaras Einfluss auf seine Arbeit.

Der Hamas-Führer Iss al-Din al-Haddad soll bei einem israelischen Angriff getötet worden sein. Israel bezeichnet ihn als „Architekten des Massakers“ vom 7. Oktober 2023.

Hamas-Anhänger und linksradikale Gruppen mobilisieren zum palästinensischen „Nakba“-Gedenktag. Die jährlich stattfindenden, teils verbotenen Versammlungen gelten als besonders brenzlig.

Das Drama „Palästina 36“ erinnert an den Arabischen Aufstand von 1936, verzerrt aber die Fakten. Regisseurin Annemarie Jacir versucht gar nicht erst, die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu erklären.

In der Neuköllner „Spore“ breiten Terrorverharmloser und Szeneaktivisten ihr Weltbild aus. Nicht nur die Integrationsbeauftragte ist entsetzt.

Erst musste der Staatssekretär gehen, dann bat seine Vorgesetzte selbst um Entlassung: Wie die Berliner CDU ihre eigene Senatorin demontierte.

Der britische Journalist Nicholas Potter hat Morddrohungen erhalten. Ein Gespräch über das linke Schweigen nach dem 7. Oktober, die Rückkehr des Dogmatismus und die Krise der Linkspartei.

Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hält. Doch klar ist jetzt schon: Die Konfrontation wird die Region dauerhaft prägen. Experten analysieren, wie sich der Krieg schon heute auswirkt.

Rüstungslieferungen an Israel sind ein extrem heikles Thema für die Bundesregierung – zuletzt wegen Gaza, jetzt durch den Iran-Krieg. Nun gibt es neue Zahlen.

Trumps Vorgehen am Golf und hohe Tankpreise erregen die Gemüter. Deutschland und Europa dürfen sich davon nicht ablenken lassen. Für ihre Zukunft ist die Ukraine entscheidender.

Antisemitische Vorfälle in Brandenburgs KZ‑Gedenkstätten nehmen stark zu – von Schmierereien bis zu perfiden Fotoaktionen. Die Einrichtungen warnen vor politischen Verschiebungen und maroden historischen Gebäuden.

Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul kam es zu einem Schusswechsel mit der Polizei. Offiziellen Angaben zufolge ist mindestens ein Angreifer getötet worden. Auch zwei Polizisten sollen leicht verletzt worden sein.

In Deutschland wird so hitzig über Israel, Palästina und Antisemitismus diskutiert, dass Unis mitunter Veranstaltungen vorbeugend absagen. Worte wie Genozid triggern und lösen schnell einen Shitstorm aus. Schränkt das die Forschungsfreiheit ein?

Erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs haben sich auch die jemenitischen Huthis eingeschaltet. Sollten sie ihre Angriffe ausweiten, könnte das fatale Konsequenzen haben, warnt ein Experte.
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