
Mehrere Länder wollen den Import von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen künftig untersagen – darunter Großbritannien und mehrere EU-Länder. Deutschland gehört nicht dazu.

Mehrere Länder wollen den Import von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen künftig untersagen – darunter Großbritannien und mehrere EU-Länder. Deutschland gehört nicht dazu.

In einem 45-minütigen Gespräch soll der Staatschef der Vereinigten Arabischen Emirate Israels Premier Netanjahu über den bevorstehenden Überfall informiert haben. Der spricht von einer „absoluten Lüge“.

Nicaragua wirft Deutschland vor, durch Waffenlieferungen und andere Unterstützung Israels einen „Völkermord“ im Gazastreifen zu begünstigen. Nun muss sich Berlin vor dem Internationalen Gerichtshof verteidigen.

Israels Premier verurteilt die Siedlergewalt im Westjordanland. Aber Netanjahu relativiert zugleich das Ausmaß des Problems. Er und seine Regierung lassen die Extremisten gewähren.

Ministerpräsident Pedro Sánchez sieht sein Land als Opfer einer gezielten Aktion – Vergeltung für die Haltung Madrids zu den Kriegen in der Ukraine und dem Gazastreifen. Unterdessen verlängert Italien seine Grenzkontrollen zu Spanien.

Wiederholt ist das Mitglied im Kabinett von Premier Netanjahu mit extremen Äußerungen aufgefallen. In einem Video zeigt er sich jetzt stolz, die Haftsituation von Palästinensern verschlechtert zu haben.

In zwei Monaten wählt Israel sein neues Parlament. Nach 20 Jahren verliert die Likud-Partei von Benjamin Netanjahu womöglich die Macht – entscheidend könnte dabei auch Donald Trump sein.

Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn herrscht Siegesgewissheit bei Irans Machthabern. Aber die Krisen des Landes sind nicht überwunden. Im Gegenteil, sagen Experten.

Ankara und Jerusalem sind im Nahen Osten Rivalen. Jetzt hat Israel in Syrien eine Militärbasis bombardiert – als Warnung an die Türkei. Kann der Trump-Vertraute Tom Barrack den Konflikt entschärfen?

Die aktuelle israelische Regierung setzt ihren Siedlerkurs unbeeindruckt von Protesten aus dem Ausland fort. Netanjahu prophezeit eine „sehr große Einwanderungswelle“.

Israelische Soldaten schützten einen ultranationalistischen Abgeordneten, der in einem Dorf im Westjordanland ein Denkmal demolierte. Nun hagelt es Kritik.

Die Regierung in Teheran soll versucht haben, einen der Söhne von Benjamin Netanjahu zu töten. Das behauptet Israels Regierungschef in einem Interview.

Man werde jeden Start von Drachen als „Kriegshandlung“ betrachten, erklärte Israel Katz. Er habe das Militär angewiesen, Maßnahmen zu ergreifen, darunter die Tötung von Hamas-Anführern.

Die Gewalt radikaler israelischer Siedler im von Israel besetzten Westjordanland hat stark zugenommen. Nun ist es zu einem weiteren tödlichen Zusammenstoß gekommen.

Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir hatte sich kürzlich für gezielte Tötungen von Palästinensern im Gazastreifen ausgesprochen. Jetzt legt der Rechtsextremist mit einem verstörenden Video auf X nach.

Israels Siedlungspläne werden in ungewöhnlich scharfem Ton als inakzeptabel zurückgewiesen. Auch Wirtschaftsunternehmen werden gewarnt.

Israel widerspricht Berichten über einen Einsatz internationaler Truppen in Gaza. Netanjahu knüpft den Wiederaufbau des Küstenstreifens an eine klare Bedingung.

Russland und Israel geben viel Geld aus, um KI-Sprachmodelle inhaltlich zu beeinflussen. Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Brad Parscale tut dies im Auftrag Israels.

Israelische Soldaten hatten das Familienauto des Mädchens beschossen. Eine Aufnahme des Notrufs von Hind Rajab sorgte weltweit für Bestürzung. Jetzt kündigt die Armee eine Untersuchung an.

Die Worte des israelischen Polizeiministers schockieren. Der Aufruf, Palästinenser in Gaza zu töten, sei menschenverachtend, sagt der deutsche Vizekanzler.

In einem Podcast ließ Itamar Ben-Gvir seinen Tötungsfantasien freien Lauf. Ein „Geständnis“, meint ein iranischer Diplomat. Für eine Delegation des Trump-Schwiegersohns Kushner im Nahen Osten kommt die Äußerung zur Unzeit.

Seit Tagen versuchen Dutzende radikale Siedler, palästinensische Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Mick Huckabee, eigentlich Befürworter des Siedlungsbaus im Westjordanland, spricht von einem Terrorakt.

Der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, er stehe zur deutschen Staatsräson mit Blick auf Israel. Doch das Vorgehen von Siedlern und Netanjahu-Regierung gegen friedliche Menschen kritisiert er scharf. Das Elend in Gaza sei zudem weiterhin groß.

US-Präsident Trump hat seinen Plan für eine Entmilitarisierung des Gazastreifens als „Meilenstein“ bezeichnet. In Israel stoßen die US-Vorschläge indes auf Ablehnung.

Fortan muss der Generalstabschef vorab zustimmen. Die Zahl der Angriffe ist Berichten zufolge wegen der neuen Regelung bereits zurückgegangen.

Israel lehnt es strikt ab, sich im Gazastreifen von der Gelben Linie zurückzuziehen und seine Angriffe zu stoppen. Nun präzisiert der Friedensrat seine Vorstellungen.

Die Vorfälle in der spanischen Exklave haben den Regierungschef ins Zentrum gerückt. Innenpolitisch steckt er in einer Krise – und will sich vielleicht gerade deshalb außenpolitisch profilieren.

US-Präsident Trump will den Internationalen Strafgerichtshof zerstören. Sein Außenminister Rubio kündigt die Zerschlagung an. Jetzt wird Druck auf Mitgliedstaaten ausgeübt, die Institution zu verlassen.

Gaza ist trotz der Waffenruhe ein Notstands- und Kriegsgebiet. Wie ergeht es den Menschen dort? Welche Ziele verfolgt Israel? Und: Lässt sich die Hamas entwaffnen? Eine Bestandsaufnahme.

Das US-Militär stand Berichten zufolge kurz vor einer massiven Angriffswelle auf Ziele im Iran. Doch dann machte Präsident Trump wieder einen Rückzieher – offenbar auch aufgrund von Druck Saudi-Arabiens.

Zum Start als Premier konzentriert sich Andy Burnham ganz auf die Innenpolitik, sein Außenminister ist profillos. Wo steht Großbritannien auf der internationalen Bühne?

Die Hamas soll einer Entwaffnung des Gazastreifens zugestimmt haben, berichteten mehrere Medien. Eine Mitteilung der Terrororganisation dämpft die Hoffnungen.

Die Regierung in Rom will Investoren in strukturschwache Regionen locken. Doch eine Genehmigung für ein Bauvorhaben, an dem der Microsoft-Gründer beteiligt ist, ist womöglich unrechtmäßig. Die Kritik erreicht Premierministerin Meloni.

Im Nahen Osten droht erneut eine Eskalation. Der Iran hat offenbar auf dort stationierte US-Truppen gezielt. Die USA wiederum gehen mit Saudi-Arabien gegen „Terroristen“ im Irak vor.

Israelische Siedler haben palästinensischen Angaben zufolge im besetzten Westjordanland mehrere Gotteshäuser attackiert. Erst am Freitag waren sechs Menschen bei einem Schusswechsel getötet worden.

1956 enteignete Gamal Abdel Nasser die französisch-britische Suezkanal-Gesellschaft. Doch die Abhängigkeit der Wasserstraße von der Geopolitik ist geblieben. Wird Ägypten zum großen Verlierer der Kriege in Nahost?

Bei einer Schießerei zwischen israelischen Siedlern und palästinensischen Dorfbewohnern sind sechs Menschen getötet worden. Das Militär reagiert mit Festnahmen.

Der Brite Karim Khan muss Diplomaten in New York zufolge seinen Posten räumen. Eine frühere Mitarbeiterin hatte ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Der Druck auf den IGH dürfte noch größer werden.

Die US-Regierung will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Nuklearprogramms unterstützen. Es ist ein hochumstrittenes Geschäft – und Präsident Donald Trump knüpft es an eine Bedingung.

Überraschende Kehrtwende des US-Präsidenten: Die US-Regierung will Saudi-Arabien nur beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen, wenn der Golfstaat die Beziehungen zu Israel verbessert. Das ist für den Kronprinzen heikel.
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