„Howl“ in der Volksbühne: Allen Ginsberg als Herbstsonate
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Organisiertes Durcheinander. Jan Czajkowski, Hassan Akkouch (oben) und Marie Goyette in „HOWL“ nach Allen Ginsberg.

© David Baltzer

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„Howl“ in der Volksbühne: Allen Ginsberg als Herbstsonate

„Howl“ ist eine Hymne der Beat-Generation. An der Volksbühne überträgt Regisseur David Marton das Gedicht auf die Bühne. Ein Herbstgesang

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Es beginnt mit einer Kaffeemühle. Die Schauspielerin Silvia Rieger, noch aus dem Ur-Ensemble der Volksbühne, mahlt Kaffeebohnen wie verrückt und völlig überdreht. Und die Drehbühne beginnt sich zu drehen, mit all dem Krimskrams und den halbfertigen Bauten, die da herumstehen. Es beginnt mit einem feierlichen Klavierstakkato auf zwei Instrumenten, und im Hintergrund beginnt jemand immer heftiger auf die Pauke zu hauen.

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