
In der Berliner Galerie Under The Mango Tree zeigt die junge Künstlerin großartige Bilder aus zerschnittenen und wieder zusammengefügten Leinwänden.

In der Berliner Galerie Under The Mango Tree zeigt die junge Künstlerin großartige Bilder aus zerschnittenen und wieder zusammengefügten Leinwänden.

Die Galerie Esther Schipper wird zum Labyrinth, in dem acht Künstlerinnen und Künstler aus Taiwan und Italien unterschiedliche Wege des Sehens zusammenführen.

In der digitalen Zukunft geht keiner mehr ins Restaurant. Stattdessen verzehren die Leute Algen und Insekten. Junge Designer entwerfen, wie Tischgeschirre der Zukunft aussehen.

Der Künstler Jan Kuck hat ein Gastspiel in der Berliner Galerie Burster. Sein Werk wirkt spielerisch, stellt aber Fragen zum Zustand der Gesellschaft.

Mit einem brillanten Auftritt des Londoner Trios verabschiedet sich die Galerie Max Goelitz aus Berlin. Künftig wird sie sich auf ihren Stammsitz München konzentrieren.

Nach der Ausstellung mit über 60 Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus ihrem Programm schließt Galeristin Maria Wirth die Räume von feinart in Berlin.

Frankreichs Altmeister der Konzeptkunst versteht sich auch mit 88 Jahren noch darauf, mit reduzierten Mitteln ein Maximum an Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Millionen Deutsche und Polen umgesiedelt. Das Berliner Zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung folgt ihren Spuren.

Die 34. Ausgabe von Endmoräne e.V. führt nach Grünau und beschäftigt sich in ortspezifischen Installationen mit Zügen, Staub und Stillstand.

Zum Zurich Art Weekend haben 75 Ausstellungen in Galerien und Museen eröffnet, niemand kann das alles an einem Wochenende sehen. Zürich lohnt sich deshalb auch jetzt noch.

Der Gropius-Bau würdigt die Künstlerin und DDR-Oppositionelle Gabriele Stötzer mit einer Werkschau für eine Widerständige: „Dabei sein und nicht schweigen“.

1,4 Millionen Euro erhielten die Macher der Ausstellung zur Erinnerung an den 7. Oktober 2023 vom Land Berlin. Interne Dokumente zeigen, wie um die Gelder gestritten wurde – bis kurz vor der Eröffnung.

Ein Holzbildhauer und ein Maler aus Berlin stellen zusammen in der Galerie Tammen aus. Was sie verbindet: ihre Sicht auf die Gegenwart, die sie fürchten und lieben.

Mit der Ausstellung „Susan Sontag – Sehen und gesehen werden“ gibt das Schwule Museum eine sehenswerte Einführung in Leben und Werk der US-amerikanischen Intellektuellen.

Der ehemalige Tennisprofi Michael Stich stellt erstmals seine Bilder in der Hauptstadt aus. Die Galerie Mond zeigt abstrakte Malerei auf Leinwand und Aluminium.

Vor der Sanierung des Amtssitzes von Frank-Walter Steinmeier kapern Künstler für zwei Wochen das Schloss Bellevue. Der Andrang ist enorm, beim Kartenverkauf brach der Server zusammen.

Das Hamburger Sammlerehepaar Holle will jungen Künstlerinnen und Künstlern die Chance geben, sich am Markt auszuprobieren – jetzt erstmals auch im Berliner Raum.

Die Künstlerin reflektiert in ihren komplexen Aufnahmen das eigene Bewegungsprofil: die Zeit in Ostberlin, das Erleben nach der Wende und Eindrücke zahlreicher Reisen.

Mehr als 70 Jahre nach dem Entstehen werden Fide Strucks Aufnahmen aus den 30er-Jahren wiederentdeckt. Jetzt sind seine eindrucksvollen Stadtimpressionen in einer Ausstellung zu sehen.

Mit den kommenden Versteigerungen feiert Grisebach sich auch selbst: Das Auktionshaus in der Fasanenstraße wurde vor 40 Jahren von Bernd Schultz gegründet.

Der bayerische Künstler spürt in der Galerie Sexauer konfiszierten Gemälden nach und zeigt die Schatten der Vergangenheit in neuer Schönheit.

Björn Heyn tobt sich in der Ausstellung „Ätschi Bätsch“ aus. Seine Bilder zeigt er in der Berliner Galerie Gegen & Lücke, die sich jungen Talenten verschrieben hat.

Das Berliner Stadtmuseum beleuchtet in der Ausstellung „Tapetenwechsel“, wie sich Einwanderer in Deutschland einrichteten. Und zeigt die eigenen vier Wände als Provisorium, Politikum, Zuhause.

Er erschuf auf kleinformatigen Gemälden eine zwischen Witz und Grauen, zwischen Licht und Dunkelheit oszillierende Welt. Ein Nachruf auf Pavel Feinstein.

Die Berliner Galerie Michael Haas versammelt Arbeiten von 51 Künstlerinnen und Künstler, die sich auf den französischen Maler der Avantgarde beziehen.

Der Berliner Konzeptkünstler Albert Weis verbeugt sich vor der Architektur der Nachkriegsmoderne. Er legt ihren Baumeistern eigens Teppiche aus.

Nach der sehenswerten Ausstellung „Das Leben festhalten“ im Schöneberg-Museum legt Kurator Robert Mueller-Stahl nun seine umfassende Studie zum Thema vor.

Mit dem Entwurf für den Erweiterungsbau des Jüdischen Museums in Berlin begann die Weltkarriere von Daniel Libeskind, der nun 80 Jahre alt wird. Ein Gespräch über den ikonischen Bau und das Bauen in aller Welt.

Marginalisierung und die Mutter als Maß und Muse: Sung Tieu erinnert im Deutschen Pavillon an das Schicksal vietnamesischer Vertragsarbeiter in der DDR.

Der Künstler Markus Lüpertz wird 85. Jahre alt. Die Berliner Galerie Michael Werner feiert das Genie des Künstlers mit einer Jubiläumsschau.

Demand fotografierte Pappmodelle von Tatorten und Newsaufregern. Zum Gallery Weekend zeigt er Bilder von Klee und Servietten. Auf Stippvisite im Studio.

Im Fichtebunker werden Muskeln und die Farbe Blau ausgestellt. Göksu Kunak feiert den Avantgardisten Yves Klein und rüttelt kräftig an seinem Mythos.

Stoffwesen trotzen den Traumata: Die in Berlin lebende Iranerin musste sich ihren Platz in der Kunst erkämpfen. Die Exil-Erfahrung bleibt bis heute ihr Thema.

Mit einem jpeg erzielte er Auktionsrekorde. Jetzt zeigt Mike Winkelmann alias Beeple seine Roboterhunde im Real-Life im Museum. Wieso?

Die Berliner Galerie Nierendorf ist auf den deutschen Expressionismus spezialisiert und zeigt immer wieder Schätze aus ihrem Depot – diesmal Holzschnitte und Radierungen.

Das Bauhaus Archiv ist immer noch Baustelle, zeigt aber als Gast des Museums für Fotografie eine furiose Schau. Die Namen dieser Künstlerinnen dürften nun nicht mehr vergessen werden.

Philippe Bober ist Galerist und Filmproduzent. Am Strausberger Platz zelebriert er die Arbeiten des Berliner Künstlers.

Vom Berlinale-Plakat bis zu U-Bahn-Zügen oder der Weltzeituhr am Alex. Das urbane Alltagsdesign aus Weißensee ist seit 80 Jahren allgegenwärtig, wie eine neue Ausstellung zeigt.

Der international gefeierte Zeichner Marc Brandenburg, eine Urfigur der queeren Clubszene West-Berlins, spricht über Armut, Kunst und den Spätkapitalismus als wahrgewordenen Horrorfilm.

Impressionist August Deusser, diffuse Räume von Monika Brandmeier oder das UNICEF Foto des Jahres: Diese Kunstschauen sollte man am Wochenende besuchen.

Erstmals wird den Schmuckstücken, Textilien, Möbeln der „Brücke“-Künstler eine eigene Ausstellung gewidmet. Plötzlich stellt sich heraus, wie wichtig ihnen das Kunsthandwerk war.

Horoskope und Astromedizin. Eine Ausstellung im Neuen Museum zeigt, dass schon die alten Babylonier und Ägypter glaubten, dass ihnen die Sterne die Zukunft verheißen.

Der Fotograf geht dorthin, wo wie auf Rügen jeder Blickwinkel auf die Landschaft ausgereizt scheint. Die touristischen Motive werden bei ihm zu Gedankenspielen über das Medium.

Lange Zeit wurde Marlow Moss übersehen, endlich rückt das Kolbe Museum die britische Malerin und Bildhauerin ins Licht. Dabei war sie eine wichtige Stimme der Moderne.

Der britische Bildhauer demonstriert im Kindl Zentrum für zeitgenössische Kunst, wie er und andere mit der Natur zusammenarbeiten. Und zeigt sein Ameisen-Tattoo.

Klare Kante mit Streuseln drumherum: Die Berliner Bildhauerin Monika Brandmeier verbindet in ihrer Ausstellung nüchterne Raumanalysen mit poetischen Eingebungen.

Gundula Bavendamm hat sich als Museumschefin internationale Anerkennung erarbeitet. Jetzt muss sie um ihr Amt kämpfen. Was bedeutet das für die deutsche Erinnerungspolitik?

Die Skulptur „Apron“ des südafrikanischen Künstlers William Kentridge soll in diesem Sommer als Dauerleihgabe nach Potsdam kommen. Der Ort ist gefunden, der genaue Zeitpunkt noch nicht.
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