Kunst in Rumänien: Auszug der bösen Geister
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Neubeginn. Auch das Werk „Monologue“ von Jeff Wall ist in den fensterlosen Räumen des „Muzeul de Arta Recenta“ ausgestellt.

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Kunst in Rumänien: Auszug der bösen Geister

In Bukarest eröffnet ein privates Museum für zeitgenössische Kunst – in der rekonstruierten Villa der ersten rumänischen Außenministerin.

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Wer in Bukarest den Boulevard Primaverii im gleichnamigen Villenviertel – womöglich auf der Suche nach Ceausescus einstigem Privatpalast – entlangspaziert, der stößt an einer ansonsten eher unauffälligen Straßenecke auf eine Phantom-Architektur. Zumindest auf den ersten Blick will es so scheinen. Auf einem gläsernen Foyer erhebt sich über mehrere Stockwerke ein Haus aus schwarzem Backstein. Bis ins Detail ahmt es die Silhouette des Vorgängerbaus nach, nur dass auch die Fenster vermauert sind. Ein gespenstischer Anblick, wäre da nicht das transluzente Untergeschoss, auf dem dieses wie ausradierte und doch rekonstruierte Haus aufgesetzt ist.

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