Die Literatur, das Schreiben und die Brotjobs: Beruf und Berufung
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Wie wir leben wollen - aber bezahlt werden muss das Verfassen von Büchern am Ende auch.

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Die Literatur, das Schreiben und die Brotjobs: Beruf und Berufung

Eine Kunst für sich und sozial gesteuert: Was es bedeutet, mit literarischer Arbeit Geld zu verdienen.

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Wer professionell schreibt, kann nicht anders, versteht das als innere Berufung – ob das nun Romane oder Gedichte sind, Essays oder, ja: Zeitungstexte. Katharina Linz zum Beispiel wäre auch putzen gegangen, wenn sich das Schreiben finanziell nicht gelohnt hätte: „Ich hab’ mir (...) auch gesagt, wenn es ganz schlimm kommt, muss ich eben auch ’ne Arbeit annehmen, die mir halt nicht passt." Oder Johanna Hansen, die sagt: „Ich schreibe, seitdem ich schreiben kann.

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