Streit um Suhrkamp: Böse gegen Böse
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Knallig. Die Edition Suhrkamp. Foto: dpa

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Streit um Suhrkamp: Böse gegen Böse

Eine Villa und zwei unerbittlich streitende Gesellschafter: Die Siegfried und Ulla Unseld Familienstiftung und die Medienholding AG treffen sich zum Prozess vor dem Berliner Landgericht. Ein Urteil wird erwartet.

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Bevor es in der ewigen Suhrkamp-Soap am 13. Februar in Frankfurt womöglich zum großen Showdown über das Fortbestehen des Verlages kommt, treffen sich die zerstrittenen Gesellschafter am heutigen Montag vor dem Berliner Landgericht, Standort Littenstraße, 12 Uhr. Hier soll nun ein Urteil über zwei Klagen gefällt werden, die von dem Minderheitsgesellschafter Hans Barlach und seiner Medienholding AG (hält 39 Prozent an dem Verlag, 61 gehören der von Ulla Unseld-Berkéwicz geleiteten Familienstiftung) eingereicht wurden.

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