"heiner 1-4" am Berliner Ensemble: Brille. Zigarre. Whiskeyglas
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Schreibtischfestung: Fritz Katers "heiner 1-4 (engel fliegend, abgelauscht) umkreist das Phänomen des berühmten Dramatikers - mit Felix Rech, Carina Zichner, Kathrin Wehlisch, Veit Schubert und Bardo Böhlefeld, v.l., auf der kleinen Bühne des BE

© imago/Martin Müller

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"heiner 1-4" am Berliner Ensemble: Brille. Zigarre. Whiskeyglas

Uraufführung am Berliner Ensemble: Fritz Kater sucht den Menschen und Künstler Heiner Müller. Es wurde Zeit.

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Es kommt selten vor, dass man sich als Kritiker in einem Theaterwerk wiederfindet, wenn auch nur als nerviges Zeitungsschreibergespenst („Riediger Schlapperer“) am Telefon. Es ist die lustigste, albernste Szene des Stücks, eine Befreiung aus dem respektvollen Ernst dieser Hommage an Heiner Müller. In der Mini-Backstage-Komödie um den müden „Martin“ (Wuttke) und Müllers „Arturo Ui“-Inszenierung am Berliner Ensemble fliegt dem Geschäftsführer „Sauer“ (im echten Leben Peter Sauerbaum) der Zirkus der Diven um die Ohren. Einar Schleef tobt in den Kulissen, Peter Zadeks Geist nölt aus dem Bühnenhimmel.

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