"Emilio Tasso" vereint Fiktion und Reportage zu einer Räuberpistole iim Kongo
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Schwarz-weiße Welten. Eine Seite aus dem besprochenen Band.

© Carlsen

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"Emilio Tasso" von Alexander Bühler und Zaza Uta Röttgers: Emilio im Kongo

Alexander Bühler und Zaza Uta Röttgers vereinen Fiktion und Reportage zu einer Räuberpistole über Atompläne im Kongo. Sprachlich ist das manchmal etwas ungelenk, trotzdem lotet das Buch neue journalistische Erzählweisen aus.

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Die Atomkraft in der ehemaligen belgischen Kolonie Kongo ist ein kleines, fast vergessenes Kapitel der an Irrsinn reichen Geschichte der heutigen Demokratischen Republik Kongo. Der Journalist Alexander Bühler hat sie gemeinsam mit der Zeichnerin Zaza Uta Röttgers zu einer Graphic  Novel verarbeitet. „Emilio Tasso. Eine Abenteuerreportage“  ist eine Räuberpistole, die einige reale Hintergründe hat, vor allem aber mit den Bildern von Joseph Conrads „Herz der Finsternis“ spielt. Alexander Bühler ist Krisenberichterstatter und hat seine Recherchen in Flüchtlingslagern, bei Pygmäen und den UN-Blauhelmen fantasievoll weitergesponnen.

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