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Comic-Geschichte: Träume für die Trümmer-Jugend
Er prägte mit Serien wie „Sigurd“ und „Akim“ den deutschen Comic der Nachkriegsjahre wie kein Zweiter, blieb aber lange anonym. Jetzt würdigt ein gelungener Prachtband das Werk Hansrudi Wäschers.
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„Sigurd – der ritterliche Held“, „Akim – Herr des Dschungels“, „Nick – der Weltraumfahrer“, das waren die Helden des Vor-Fernsehzeitalters, deutsche Comicfiguren, die eine ganze Generation faszinierten. Ihr Schöpfer, Hansrudi Wäscher, blieb lange anonym, war unbekannt. Aber die Comics im Scheckheft-Format – das der Papierknappheit geschuldet war – begeisterten in den fünfziger und frühen sechziger Jahren die Heranwachsenden.
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