Heinz Helle und sein neuer Roman: Das Beste oder das Nichts
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Der Schriftsteller Heinz Helle, geboren 1978

© Jürgen Bauer/Suhrkamp Verlag

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Heinz Helle und sein neuer Roman: Das Beste oder das Nichts

Postapokalypse, Männerfreundschaft und Gegenwart: Heinz Helles wunderbar düsterer, wunderbar lichter Roman „Eigentlich müssten wir tanzen“.

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Als im vergangenen Jahr Heinz Helles Debütroman erschien, machte allein der Titel neugierig: „Der beruhigende Klang von Kerosin“. So viel Poesie, so viel Sprachmelodie, so viele Gegensätze in einem einzigen Satz! Was wohl in diesem Buch steckte? Eine Liebesgeschichte zwischen Deutschland und New York, erzählt in kurzen, rhythmischen Sätzen, (wenn auch im Präsens verfasst, das hier aber nie anfängerhafthilflos wirkt), die Lebens- und Verzweiflungsgeschichte eines unermüdlich grübelnden jungen Philosophen.

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