Das Programm von Cannes: Der doppelte Wim Wenders
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Pastelltöne im Atomzeitalter: Tom Hanks gehört zu den zwei Dutzend Stars in Wes Andersons Ensemblefilm „Asteroid City“.

© Courtesy of Pop. 87 Productions/Focus Features/Courtesy of Pop. 87 Productions/Focus Features

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Das Programm von Cannes: Der doppelte Wim Wenders

Martin Scorsese und Indiana Jones, Veteranen und Debüts, sechs Regisseurinnen im Wettbewerb – und gleich zwei Mal der deutsche Regisseur. Das Filmfestival Cannes deckt wieder das ganze Spektrum des Kinos ab.

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Man hat sich zuletzt ja an den Mangel deutscher Namen an der Croisette gewöhnt. Zumindest einer wird uns in den kommenden Jahren aber regelmäßig begegnen, nachdem die Managerin (ein so unschönes Wort, wenn es doch um die Kunst geht) Iris Knobloch die Präsidentschaft des Filmfestivals Cannes übernommen hat. Als erste Frau und, was ihr in der stolzen Grand Nation heftigen Gegenwind bescherte, erste Person ohne französischen Pass. Mit Knobloch, die lange die europäischen Geschäfte von Warner Bros. führte und am Musik-Streamingportal Deezer beteiligt ist, geht die Hoffnung auf eine Modernisierung des Festivals einher, das sich ein wenig zu gemütlich in der Arthouse-Trutzburg eingerichtet hat. (Stichwort Netflix)

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