Echo für Kollegah und Farid Bang: Das wird man ja wohl noch singen dürfen?
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Die Rapper Kollegah und Farid Bang beim Auftritt im Rahmen der Echo-Verleihung.

© AFP/Axel Schmidt

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Echo für Kollegah und Farid Bang: Das wird man ja wohl noch singen dürfen?

Hier Merkel-Deutschland, dort provokante Populisten: Der Echo-Schlagabtausch zwischen Campino und Kollegah zeigt die Bruchstellen der Gesellschaft. Ein Kommentar.

Gerrit Bartels
Ein Kommentar von Gerrit Bartels

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Es war eine gewundene, schließlich einfach auf Verkaufserfolge verweisende, letztendlich aber die Verantwortung an die Gesellschaft weitergebende Erklärung, die der BVMI, der Bundesverband Musikindustrie kurz vor der Echo-Preisverleihung wegen des Auftritts der multiphoben Hass-Rapper Kollegah und Farid Bang herumschickte: „Wir als Gesellschaft sollten nun hinschauen und uns damit auseinandersetzen, anstatt schlicht auf Ausgrenzung zu setzen“, hieß es am Ende der Erklärung: „Wir sehen doch, dass wir über ein weitaus größeres, gesellschaftliches Thema sprechen als über einen Musikpreis.“

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