Dokumentation Iggy Pop and The Stooges: Der Hund von Motorville
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Kampfformation. Iggy Pop, Scott Asheton, Ron Asheton und Dave Alexander waren die Stooges.

© Studiocanal/Frank Pettis

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Dokumentation Iggy Pop and The Stooges: Der Hund von Motorville

Rock’n’Roll-Tiere: Jim Jarmusch feiert in seinem Dokumentarfilm „Gimme Danger“ Iggy Pop und seine Band The Stooges.

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Der Heilsbringer ist ein Schmerzensmann. Seine Beine stecken in Bluejeans, die Finger in silberfarbenen Glamrock-Handschuhen, und der knochige Oberkörper ist natürlich nackt, als Iggy Pop zu „I Wanna Be Your Dog“ im Krebsgang-Tanzschritt über die Bühne zuckt. „I Wanna Be Your Dog“ handelt, maximal primitiv, maximal dröhnend, von animalischem Sex. Aber ist das nicht schon Sex genug, was der bleiche Sänger da vor den stoischen drei anderen Musikern seiner Band The Stooges veranstaltet? Er tanzt bis an den Bühnenrand, greift zum Mikronständer, als wolle er sich daran festhalten, springt. Und stürzt. Ins Nichts.

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