Spike Lees „BlacKkKlansman“ im Kino: Der Rassismus von damals, der Rassismus von heute
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Offiziell Mitglied. Ron (John David Washington) und Flip (Adam Driver) können nicht glauben, dass ihr Trick funktioniert.

© Paramount

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Spike Lees „BlacKkKlansman“ im Kino: Der Rassismus von damals, der Rassismus von heute

In seiner Komödie „BlacKkKlansman“ schleust Spike Lee einen schwarzen Polizisten beim Ku Klux Klan ein.

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Nur zu verständlich, dass Spike Lee ein Problem mit Hollywood hat. Als er Anfang der achtziger Jahre im Regie-Studiengang der prestigeträchtigen Tisch School an der New York University zu studieren begann, stand noch D. W. Griffiths rassistisches Südstaatenepos „Birth of a Nation“ von 1915 auf dem Lehrplan. Damals war der Stummfilm bereits berüchtigt, nicht zuletzt weil er seinerzeit der Renaissance des Ku Klux Klan im Süden der USA den Weg bereitete.

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